Anonymous ID: bd3801 April 14, 2021, 2:32 a.m. No.13422810   🗄️.is 🔗kun   >>5094 >>9595

>>13418852

 

Niemals würde ich etwas behaupten dass wider unsere Gesetzgebung ist.

Wo denkst du hin!?

Das wäre ja schließlich strafbar.

Und dass solche strafbaren Gedankenverbrechen rigoros verfolgt werden, wenn sie denn tatsächlich einmal verübt werden sollten, dafür haben wir ja solche Leute wie dich, Leute vom Inlandsgeheimdienst und ihre Zuarbeiter.

Anonymous ID: bd3801 April 14, 2021, 2:41 a.m. No.13422836   🗄️.is 🔗kun

>>13418899

>Neger bedeutet einfach nur Schwarzer.

 

So ist es.

Das wissen die Schneeflöckchen und Verstrahlten nicht.

Sie wissen auch nicht was Mohren sind usw

 

Sie versuchen uns unsere Sprache zu nehmen (durch Anglizismen) und durch sogenannte "politische Korrektheit"

Anonymous ID: bd3801 April 14, 2021, 3:50 a.m. No.13422936   🗄️.is 🔗kun   >>3018 >>5115 >>3858

Pensionierter Polizist Karl Hilz soll 10.000 Euro Strafe zahlen weil er ein Schweizer Taschenmesser bei einer Demo trug

 

Der ehemalige Münchner Polizist Karl Hilz ist vom Amtsgericht zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Gewerkschaft der Polizei begrüßt das Urteil.

 

Die ehemaligen Kollegen begrüßen das Urteil gegen den pensionierten Polizisten Karl Hilz (63). Das Amtsgericht hat den Mann zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen à 100 Euro verurteilt. Weil er am 8. November 2020 auf dem St.-Pauls-Platz bei einer Demonstration gegen Corona-Maßnahmen ein Schweizer Taschenmesser dabei hatte.

 

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) erklärt in einer Pressemitteilung, dass der pensionierte Polizeibeamte in der Vergangenheit mehrfach zu Corona-Gegner-Demos aufgerufen hatte und als Redner bei sogenannten Querdenker-Demos sogar die eingesetzten Einsatzkräfte zum Absetzen ihrer Mundschutzmasken aufforderte. Das Amtsgericht habe „diesem allgemeingefährlichen Treiben nun deutliche rechtliche Grenzen aufgezeigt“.

 

Wer will, weiter hier:

https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/verstoss-bei-corona-demos-karl-hilz-muss-10000-euro-zahlen-art-719917

Anonymous ID: bd3801 April 14, 2021, 6:50 a.m. No.13423408   🗄️.is 🔗kun

>>13423018

 

In dem Artikel der Abendzeitung steht, dass er vor der Urteilsverkündung das Gericht verlassen hätte und das Urteil noch nicht rechtskräftig wäre.

 

Dieser Schwachsinn wird hoffentlich von der nächsten Instanz kassiert.

 

Das ist an Widerlichkeit ja auch kaum noch zu überbieten.

Wegen eines Brotzeitmesserchens welches er in seiner Hosentasche hat.

 

Naja, der Name des Richters dürfte ja bekannt sein.

Könnte mir gut vorstellen, dass das nochmal aufgearbeitet werden wird.

Anonymous ID: bd3801 April 14, 2021, 9:36 a.m. No.13424279   🗄️.is 🔗kun   >>4287 >>4776

Tja, Trump wirbt wie bekloppt für die Genmanipulation die fälschlicherweise Impfung genannt wird.

 

So hat er ja auch irgendwann angefangen für Maskentragen zu werben.

 

Und nun?

 

Er war wohl auch nur nichts weiter als eine DS-Marionette.

 

Viele unschuldige Menschen werden seinem Aufruf folgen.

 

Erklärung von Donald J. Trump, 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

 

Die Biden-Administration hat den Menschen auf der ganzen Welt einen schrecklichen Bärendienst erwiesen, indem sie der FDA und der CDC erlaubte, eine "Pause" in der Verwendung des Impfstoffs COVID-19 von Johnson & Johnson einzulegen. Die Ergebnisse dieses Impfstoffs waren außerordentlich, aber jetzt wird sein Ruf dauerhaft in Frage gestellt werden. Die Menschen, die den Impfstoff bereits genommen haben, werden in Aufruhr sein, und vielleicht wurde das alles aus politischen Gründen gemacht oder vielleicht ist es die Liebe der FDA zu Pfizer. Die FDA, besonders mit langjährigen Bürokraten darin, muss kontrolliert werden. Sie sollten nicht in der Lage sein, solchen Schaden anzurichten, aus möglicherweise politischen Gründen, oder vielleicht, weil ihre Freunde bei Pfizer es vorgeschlagen haben. Sie werden solche Dinge tun, um sich selbst wichtig aussehen zu lassen. Erinnern Sie sich, es war die FDA, die mit Pfizer zusammenarbeitete, die die Zulassung des Impfstoffs zwei Tage nach den Präsidentschaftswahlen 2020 bekannt gab. Sie mochten mich nicht besonders, weil ich sie extrem unter Druck gesetzt habe. Aber wenn ich es nicht getan hätte, hätten Sie keinen Impfstoff für 3-5 Jahre, oder vielleicht gar nicht. Es dauert Jahre, bis sie handeln. Machen Sie Ihre Tests, bereinigen Sie die Akte und bringen Sie den Impfstoff von Johnson & Johnson schnell wieder auf den Markt.

Der einzige Weg, den China-Virus zu besiegen, ist mit unseren großartigen Impfstoffen!

 

https://t.me/georgenews/1203

Anonymous ID: bd3801 April 14, 2021, 9:54 a.m. No.13424351   🗄️.is 🔗kun   >>5121 >>3862

Testpflicht an Schulen erneut von Gericht gekippt Diesmal in Magdeburg

 

Die Serie von Gerichtsentscheidungen gegen die Masken- und Testpflicht an Schulen setzt sich fort. Nachdem vergangene Woche das Amtsgericht im thüringischen Weimar die Maskenpflicht an Schulen ebenso wie die Testpflicht für verfassungswidrig befand und auch das Amtsgericht im bayerischen Weilheim eine ähnliche Entscheidung in Sachen Masken traf, hob nun das Verwaltungsgericht in Magdeburg die Testpflicht auf. Parallel kippte das Verwaltungsgericht Arnsberg die Ausgangssperre im Märkischen Kreis.

 

Weiter hier:

https://reitschuster.de/post/testpflicht-an-schulen-erneut-von-gericht-gekippt/

Anonymous ID: bd3801 April 14, 2021, 9:59 a.m. No.13424380   🗄️.is 🔗kun   >>5121 >>3862

Nach wochenlanger Angstmache: Briten-Muh-Tante nun doch nicht tödlicher

 

Sie war allgegenwärtig: Die britische Mutante. Und Berichte über sie, in denen der Eindruck erweckt wurde, sie sei tödlicher als der ursprüngliche SARS-CoV-2-Virus. Die Schlagzeilen dazu flößten Angst ein. „CORONAVIRUS – Briten-Mutation ist ansteckender UND tödlicher“, titelte etwa die „Bild“ in riesigen Lettern am 22. Januar. Weiter hieß es in dem Text: „Die erstmals in England nachgewiesene Coronavirus-Mutante B.1.1.7 ist nach britischen Erkenntnissen offenbar tödlicher als frühere Virus-Varianten. Es gebe mittlerweile ‘Hinweise‘, dass die Mutante nicht nur ansteckender sei, sondern auch „mit einer höheren Sterblichkeitsrate in Verbindung gebracht werden“ könne, sagte Premierminister Boris Johnson am Freitagabend in London.“ All das verfestigte sich dann noch: „STUDIE ZU B.1.1.7 – Corona-Mutante ist um 64 Prozent tödlicher“, hieß es ebenfalls in der Bild am 10. März in Großbuchstaben.

(…)

Und jetzt das: Ein guter Freund, altgedienter, erfahrener Journalist und regelmäßiger „Bild“-Leser, schickt mir das folgende Foto:

 

Der Kommentar des Freundes: „Die verrückte BILD – erst groß von der britischen Mutante warnen und Angst schüren – jetzt kommt heute diese kleine Meldung.“

 

Nachdem drei Studien eine höhere Tödlichkeit nahelegten, kommen nun zwei neue Untersuchungen mit Krankenhauspatienten zu einem anderen Ergebnis. Die britische Mutante soll zwar ansteckender sein – aber viele Mediziner halten das für eine normale Entwicklung bei einer Mutation. Der Arzt Zacharias Fögen hat bereits im Januar auf meiner Seite einen kritischen Beitrag zur kritischen Mutante verfasst – nachzulesen hier. Fögen hinterfragt darin auch die These von der höheren Ansteckungsgefahr bzw. setzt diese in Kontext.

 

Online war die Meldung über die geringere Tödlichkeit der Virusvariante auf bild.de zunächst gar nicht zu finden. Was aber vielleicht an meinen Such-Fähigkeiten liegt. Wer weiß. Dafür sind in vielen anderen Medien Berichte über die neue Einschätzung der Tödlichkeit zu finden. Allerdings beherrschen sie nicht einmal ansatzweise so die Schlagzeilen, wie zuvor die Meldungen über die vermeintlich erhöhte Tödlichkeit. Strikt formal könnte man somit sagen: Journalistische Aufgabe erfüllt. Aber das greift zu weit. Die Gewichtung ist entscheidend. Wenn eine beunruhigende Meldung groß gebracht wird, also in großen Lettern Alarm geschlagen wird, muss auch die Entwarnung groß erfolgen bzw. die Hinweise auf die Entwarnung.

 

Dass dies nicht geschieht, zeigt beispielhaft, was gerade in unserer Medienlandschaft schiefläuft.

Und wie viele Medien das tun, was höchst unverantwortlich ist: Ängste schüren.

Und unsere Politiker bauen auf diese Ängste dann ihre Politik.

Deutschland ist in einer höchst gefährlichen Angst-Schleife gefangen.

 

https://reitschuster.de/post/nach-wochenlanger-angstmache-briten-mutante-nun-doch-nicht-toedlicher/

Anonymous ID: bd3801 April 14, 2021, 10:04 a.m. No.13424398   🗄️.is 🔗kun

Mittelstand kündigt Klage gegen Pflicht zu Corona-Testangebot an

 

Der deutsche Mittelstand will gegen die vom Kabinett beschlossene Pflicht zum Angebot von Corona-Tests klagen. "Dagegen muss und wird der Mittelstand sich wehren. Wir bereiten als Verband gerade die dafür erforderlichen rechtlichen Schritte vor", sagte Markus Jerger, Bundesgeschäftsführer des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Die Testpflicht für Unternehmen ist ein Lehrstück für Politik-Versagen." Er warf der Bundesregierung vor, bei der Test- und Impflogistik auf ganzer Linie versagt zu haben.

 

 

https://www.handelsblatt.com/dpa/konjunktur/wirtschaft-handel-und-finanzen-mittelstand-kuendigt-klage-gegen-pflicht-zu-corona-testangebot-an/27091432.html

Anonymous ID: bd3801 April 14, 2021, 10:16 a.m. No.13424453   🗄️.is 🔗kun   >>5121 >>3862

Corona zieht nicht mehr so richtig.

Jetzt wird die nächste Sau startklar gemacht

 

OECD-Chef fordert : „Wir brauchen eine dicke fette CO2-Steuer“

 

Der scheidende OECD-Generalsekretär Angel Gurría fordert, den Neustart nach der Pandemie für den Klimaschutz zu nutzen. Schmutzige „Zombie“-Unternehmen will er pleite gehen lassen.

 

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist normalerweise für nüchterne Analysen in diplomatischem Ton bekannt. Am Mittwoch aber hat der scheidende Generalsekretär, der Mexikaner Angel Gurría, mal kein Blatt vor den Mund genommen. „Herr Minister, wir brauchen eine dicken fetten Preis auf den CO2-Ausstoß, deshalb brauchen wir eine dicke fette Steuer auf den CO2-Ausstoß, die im Zeitverlauf auch dicker und fetter wird“, sagte er in einer Online-Konferenz mit dem italienischen Wirtschafts- und Finanzminister Daniele Franco, dessen Land derzeit die Präsidentschaft der G20-Länder inne hat.

Christian Schubert

 

Christian Schubert

 

Wirtschaftskorrespondent in Paris.

 

F.A.Z.

Twitter

 

Klimaschutz ist eines der Themen, auf das Gurría seine Organisation seit einigen Jahren eingeschworen hat. Ob sein im Juni antretender Nachfolger Mathias Cormann aus dem Kohleexport-Land Australien diesen Kurs fortsetzt, wird sich zeigen. Unter den OECD- und G20-Ländern ist es umstritten, ob der CO2-Ausstoß durch Steuern oder – mit mehr marktwirtschaftlicher Ausrichtung – durch einen Preis im Zuge eines Handelssystems belastet werden soll. Ob darüber überhaupt eine internationale Einigung erreicht werden kann, ist ebenfalls noch offen. Nicht wenige Regierungen fürchten, sollte es unterschiedliche Belastungen über die Staatengrenzen hinweg geben, Wettbewerbsnachteile für ihr eigenes Land oder eine zu hohe Belastung im Fall einer internationalen Einigung.

Subventionen für fossile Brennstoffe steigen

 

Gurría betonte, dass die Pandemie-Krise eine Chance für einen Neustart biete, bei dem besonders die ökologische Nachhaltigkeit nicht vergessen werden dürfe. Doch „wir sind weit von unseren Zielen entfernt“.

Mathias Cormann, früherer Finanzminister Australiens, übernimmt zum 1. Juni als Generalsekretär der OECD.

Mathias Cormann, früherer Finanzminister Australiens, übernimmt zum 1. Juni als Generalsekretär der OECD. : Bild: dpa

 

Die OECD sorgt sich, weil Subventionen für fossile Brennstoffe in den 44 OECD- und G20-Ländern nach einem fünfjährigen Rückgang im Jahr 2019 wieder angestiegen sind, vor allem in Nordamerika. „2020 scheint sich dieser Trend fortzusetzen, nicht zuletzt weil Regierungen die entsprechenden Industrien in der Corona-Krise mit Hilfen unterstützten“, schreibt die Organisation.

 

80 Prozent der globalen CO2-Emissionen stammten von den OECD- und G20-Staaten, doch die Verursacher würden dafür finanziell noch immer zu wenig herangezogen. Für 81 Prozent des Schadstoff-Ausstoßes der OECD- und G20-Länder entstünden für die Verursacher nur Belastungen von weniger als 60 Euro je Tonne CO2. Dieser Wert bezieht sich auf Verbrauchssteuern auf fossile Brennstoffe, CO2-Steuern und Preise für Emissionszertifikate.

Schmutzige „Zombie“-Unternehmen

 

Bei einem Großteil würde sogar der Wert von 30 Euro unterschritten. Die Grenze von 60 Euro je Tonne haben Fachleute geschätzt: „Dieser Preis zeigt, dass ein Land auf gutem Weg ist, die Ziele des Klimaschutzabkommens bis zur Mitte des Jahrhunderts zu erreichen“, schreibt die OECD in ihrem am Mittwoch vorgelegten Bericht „Going for Growth“.

 

Durchschnittlich hätten die 44 OECD- und G20-Länder also nur 19 Prozent dieses Zielwerts erreicht. Deutschland liegt bei 41 Prozent. Spitzenreiter seien die Schweiz, Luxemburg und Norwegen mit rund 70 Prozent.

 

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-energie-und-umwelt/oecd-chef-will-corona-fuer-klimaschutz-nutzen-mit-hoher-co2-steuer-17292912.html

Anonymous ID: bd3801 April 14, 2021, 3:09 p.m. No.13426173   🗄️.is 🔗kun   >>9985 >>0199 >>0241

>>13425094

 

Lesen und verstehen ist offensichtlich nicht deine Stärke.

 

Du verstehst offensichtlich gar nichts,

 

Wo habe ich denn irgendetwas behauptet, du Vollhorst?

 

Du versuchst mir ständig irgendwas unterzujubeln was ich nie geschrieben habe.

 

In meinem Land gibt es ein Gesetz, dass die Holocaust Leugnung unter Strafe stellt.

Daran halte ich mich und du Tiefflieger wirst daran auch nichts ändern.

 

Wie kann man nur so doof sein.

 

Egal was du nimmst, nimm weniger.