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Pop-Titan Dieter Bohlen (68) hat in einem Interview seine Äußerungen zu den Russland-Sanktionen verteidigt. Er betonte, dass er „keinerlei Sympathien“ für Putin habe, aber die Menschen in Russland und der Ukraine schätze. „Den Weg der permanenten Konfrontation, den wir gerade beschreiten, gehe ich nicht mit“, sagte Bohlen.
Mit der deutschen Politik geht er hart ins Gericht. Es gebe viele Minister, die keine Ahnung hätten. „Ich wünsche mir zum Beispiel einen Wirtschaftsminister, der Ökonom ist oder zumindest einmal eine Führungsposition in einer Firma innehatte. Stattdessen haben wir Klugschnacker und die sagen uns, was wir machen müssen.“
Er höre immer nur, dass man den Gürtel enger schnallen müsse. Aber wenn man an einigen Kreuzungen anders abgebogen wäre, bräuchte niemand den Gürtel enger zu schnallen. „Wenn du eine Firma so führst, wie Deutschland jetzt gerade geführt wird, gehst du pleite.“
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