Anonymous ID: d303fc Jan. 10, 2023, 11:11 p.m. No.18121956   🗄️.is 🔗kun

https://www.handelszeitung.ch/politik/elon-musk-lehnt-einladung-nach-davos-2023-ab-er-findet-das-wef-boring-as-fuck-562154

 

Musk nennt das WEF «boring as fuck»

Anonymous ID: d303fc Jan. 10, 2023, 11:19 p.m. No.18121980   🗄️.is 🔗kun

https://t.me/HeimatgewaltfreiVereint/17488

 

Herrlich, nun sehen wir den Wandel der CDU?

Nein, wir sehen einen Vorsitzenden, der verzweifelt versucht Konservative Stimmen zu sammeln, um dann wieder mit den anderen Altparteien zu kooperieren.

 

Was man von Seiten der CDU momentan hört und liest, dürfte sich die AfD niemals erlauben. Geschweige denn, jemand wie meine Wenigkeit. Es ist ein weiteres Possenspiel, was hier abgeliefert wird.

 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article243139885/TV-Talk-Markus-Lanz-Die-kleinen-Paschas-Merz-polarisiert-und-stellt-konkrete-Forderungen.html?source=puerto-reco-2_ABC-V17.4.B_test

 

https://t.me/HeimatgewaltfreiVereint/17488

Anonymous ID: d303fc Jan. 10, 2023, 11:26 p.m. No.18121996   🗄️.is 🔗kun   >>2043

https://test.rtde.website/international/159475-was-entscheidungsschlacht-bei-soledar-und/

 

Was die Entscheidungsschlacht bei Soledar und Artjomowsk für den Westen bedeutet

 

Schon in den nächsten Tagen, wenn nicht sogar Stunden drohen auch die verbliebenen Reste der Festungen Soledar und Artjomowsk vollkommen unter russische Kontrolle zu kommen. Damit wäre dann das Kernstück der ukrainischen Verteidigungslinie durchbrochen, was erlauben würde, die ukrainische Front von hinten aufzurollen und/oder vom Nachschub abzuschneiden. Welche Optionen verbleiben dann Kiew und dem Westen?

 

https://t.me/MilitaerNews/9095

 

Angriffsgruppen von PMC "Wagner" nahmen das Zentrum von Soledar ein. Die Stadt wird geräumt. Die Verteidigung der Streitkräfte der Ukraine brach laut russischen Meldungen zusammen.

Anonymous ID: d303fc Jan. 11, 2023, midnight No.18122043   🗄️.is 🔗kun

>>18121996

>https://test.rtde.website/international/159475-was-entscheidungsschlacht-bei-soledar-und/

 

Was die Entscheidungsschlacht bei Soledar und Artjomowsk für den Westen bedeutet

11 Jan. 2023 06:45 Uhr

 

Schon in den nächsten Tagen, wenn nicht sogar Stunden drohen auch die verbliebenen Reste der Festungen Soledar und Artjomowsk vollkommen unter russische Kontrolle zu kommen. Damit wäre dann das Kernstück der ukrainischen Verteidigungslinie durchbrochen, was erlauben würde, die ukrainische Front von hinten aufzurollen und/oder vom Nachschub abzuschneiden. Welche Optionen verbleiben dann Kiew und dem Westen?

Was die Entscheidungsschlacht bei Soledar und Artjomowsk für den Westen bedeutet

 

Quelle: Sputnik © Michail Andronik

 

Eine Analyse von Rainer Rupp

 

Trotz der alarmierenden Nachrichten über die bevorstehende Niederlage der ukrainischen Truppen in den seit acht Jahren mithilfe der USA und des restlichen Westens ausgebauten Donbass-Festungen Artjomowsk und Soledar hat der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij letzten Sonntag in einer realitätsfernen Rede an die ukrainische Volksgemeinschaft Zuversicht verkündet:

Selenskijs surreale Ansprache, die von Rundfunk und Fernsehen übertragen wurde, konnte jedoch nur dort empfangen werden, wo es noch Elektrizität gab, was vermuten lässt, dass seine Durchhalteparolen hauptsächlich an Anhänger seines antirussischen Regimes gerichtet waren, die sich in den vorerst noch sicheren Gebieten in der Westukraine oder im nahen Polen in Sicherheit gebracht haben.

also de facto ein Netz von unterirdischen Verbindungen. Dort, in einer Tiefe von 80 bis 100 Metern, finden nicht nur viele Menschen Platz, sondern sogar Panzer und Schützenpanzer bewegen sich dort. Zudem werden dort schon seit dem Ersten Weltkrieg Waffenbestände gelagert."

In den letzten Tagen und Stunden wird sowohl in russischen als auch in ukrainischen Internetforen zunehmend über den bevorstehenden Rückzug der ukrainischen Truppen aus Soledar diskutiert, namentlich aufgrund der hohen Verluste und ihrer Unfähigkeit, die Stadt zu halten.

Bisher jedoch hat der US/NATO-Stellvertreterkrieg in der Ukraine auf beiden Seiten das Gegenteil der vom Westen erhofften Wirkungen erzielt. Die russische Währung wurde nicht zu Toilettenpapier, sondern sie gehört heute zu den stärksten der Welt, im Gegensatz zum Dollar und Euro. Die Wirtschaft Russlands wurde nicht ruiniert, wie die unselige Annalena Baerbock angekündigt hatte, sondern sie brummt und wird dieses Jahr wieder kräftiges Wachstum bei stark gesunkener Inflation zeigen, im Gegensatz zu den mehr als trüben Aussichten im Westen, vor allem in der EU, wo ganze Wirtschaftszweige vor dem Ruin stehen.

Denn inzwischen hat auch der letzte Zweifler verstanden, dass die NATO mithilfe der Ukraine das Ziel verfolgt, in Russland politisches Chaos zu säen und mit einem Maidan-ähnlichen Putsch auf dem Roten Platz die Regierung zu stürzen, um anschließend die einzelnen Nationalitäten gegeneinander auszuspielen und Russland in verschiedene Teile aufzuspalten, um es – wie zu Boris Jelzins Zeiten – besser auszuplündern. Das sind keine Elemente einer Verschwörungstheorie, sondern elementare Bestandteile von Strategien, die von hochangesehenen und einflussreichen US-Denkfabriken wie die RAND Corporation (z. B. "Extending Russia") zur Vorbereitung politischer Entscheidungen in Washington herausgearbeitet worden sind.

 

Auch militärisch steht Russland heute nicht geschwächt, sondern stärker da als zuvor. Die russischen Soldaten haben gezeigt, dass sie nicht nur kämpfen können, sondern dies auch mit großer Effizienz und Intelligenz tun und dass sie ihre neuen Waffensysteme gut beherrschen und einsetzen können. Dagegen haben sich die verschiedenen vom Westen gelieferten "Wunderwaffen" als faule Eier erwiesen.

 

Diese Wunderwaffen sollten nach den zunehmenden Rückschlägen der ukrainischen Armee in den letzten Monaten die Wende zum Sieg Kiews bringen. Aber von der hochgepriesenen Javelin Panzerabwehrrakete redet heute niemand mehr und auch um den US-Mehrfachraketenwerfer vom Typ M142 HIMARS ist es still geworden, denn die Russen machen diese Systeme schneller zu Alteisen, als der Westen sie nachliefern kann.

Zur selben Zeit hat der Westen damit seine eigenen Reserven weitestgehend aufgebraucht,

Derweil mehren sich auch in den USA die Anzeichen, dass selbst führende Falken befürchten, dass im Ukraine-Konflikt die Zeit nicht auf der Seite von Kiew ist.