Anonymous ID: 417049 Feb. 25, 2020, 9:47 a.m. No.8244642   🗄️.is 🔗kun   >>4738 >>2991 >>3959

Gestatten? Jan Tattenberg, von Beruf Verleumder / Doktorandstudent

 

Was ist passiert?

 

Ein Journalist bei faz online hat es gewagt, bei Hanau das Manifest des angeblichen Täters zu studieren und er ist vom offiziellen Narrativ teilweise abgewichen, insofern er keinen rein rassistischen Hintergrund erkennen konnte sondern in erster Linie eine psychische Störung.

 

nachzulesen hier:

https://twitter.com/cobvl/status/1230514076931043330

 

Daraufhin versuchte ein Doktor-Student und professioneller uns-allen-auf-der-Tasche-lieger, Hochwürden Jan Tattenberg sich mit der kaum verhohlenen Forderung nach einem Berufsverbot von dem Journalisten:

 

https://twitter.com/JanTattenberg/status/1231873440585601024

 

Es beinhaltet das übliche, gehässige Buzzword-Dropping

 

"Redakteur der @faznet nähert sich, durch ein Hot Take zu Hanau, rechtsextremistischen QAnon Verschwörungstheoretikern an."

 

(direkt mal bei der Redaktion angeschwärzt, aber nicht den Journalisten selbst markiert, die Redaktion hat also lange Kenntnis von der Beschwerde, bevor der Journalist es sieht, sehr perfide und heimtückische Methode)

 

Wie man sieht, war nicht mehr passiert, als dass ein Account, der auf seinem Profilbild so Sachen hatte wie "WWG1WGA", sich lobend auf diesen Hot Take geäußert. Also keine Diskussion zwischen Journalist und Qanon-Anhänger, lediglich eine Antwort auf seinen Tweet.

 

Fazit: Der Typ ist angeblich Historiker an einer der teuersten System-Unis, und beherrscht einfachste Quellenanalyse nicht? =Vorsatz bei Verleumdung.

 

Sehr schönes Beispiel für die gängigen Zensurmechanismen auch unter dem Post, wo er sich selbst antwortet:

Antwort an

@JanTattenberg

Könnte

@MelAmann

@netzpolitik

et al interessieren.

 

Er meint Melanie Amann, eine Propagandistin, die häufiger bei Maischberger gegen Trump wettern darf. Er fordert also quasi einen Shitstorm, weil der Journalist nicht das offizielle Narrativ 1:1 nachplappert, und lanciert direkt angebliche Verfehlungen (es ist keine) an die üblichen Berufsverbots-Quaselköpfe.

 

Immer die Namen Merken.

 

Jan Tattenberg. Doktoranden-Student, Oxford.