Anonymous ID: e15d84 March 31, 2020, 2:48 p.m. No.8639380   🗄️.is 🔗kun   >>9668 >>9279

https://concept-veritas.com/nj/sz/2020/03_Mar/30.03.2020.htm

 

Thomas Schäfer sollte Nachfolger von Ministerpräsident Volker Bouffier werden. Bouffier selbst machte gestern irritierende Äußerungen zum Tod von Schäfer, was bei ihm als Chef des "betreuten staatlichen NSU-Mordens" nicht verwundern darf. Bouffier erklärte: "Thomas Schäfer hat bis zuletzt Tag und Nacht dafür gearbeitet, diese Krise finanziell und organisatorisch zu bewältigen. Er hat große Sorgen gehabt, die Erwartungen der Bevölkerung in Bezug auf finanzielle Hilfen nicht erfüllen zu können. Ich muss davon ausgehen, dass ihn diese Sorgen erdrückt haben. Er fand keinen Ausweg mehr, er war verzweifelt und ging von uns. Das erschüttert uns und mich." Ein 54-jähriger Mann, der eine Frau mit zwei Kindern hinterlässt, der weder krank noch depressiv war und als aussichtsreicher Kandidat für das Amt des hessischen Ministerpräsidenten galt, soll sich von einer Stunde zur anderen entschieden haben, sich zu töten??? Das klingt nach den üblichen NSU-Geschichten Bouffiers. Wollte Schäfer vielleicht über die geplante Todespolitik des Systems im Zusammenhang mit Migration und Pandemie auspacken. Jedenfalls ist diese Annahme realistischer als ein sog. Selbstmord. Noch dazu wurde Schäfer tot am Bahndamm aufgefunden, ohne dass er von einem Zug überfahren wurde. Wurde er ermordet und dort abgelegt? Hat man in Eile gehandelt und nicht auf den nächsten Zug warten können, um den Toten überfahren zu lassen? Und ewig klingen die NSU-Lieder vom "betreuten Morden" durch Bouffiers Geheimdienst.

Anonymous ID: e15d84 March 31, 2020, 3:06 p.m. No.8639668   🗄️.is 🔗kun   >>1094

>>8639380

 

 

Als diese Studie 2010 erstellt wurde, gab es noch keinen Trump. Orban war noch unbedeutend. In Indien gab es noch keinen Modi, in Brasilien noch keinen Bolsonaro. In Europa waren Gegenbewegungen wie der Brexit, wie Matteo Salvinis LEGA und Santiago Abascals VOX sozusagen gänzlich unbekannt. Das, was von den Globalisten zur Unterdrückung der Menschheit in einem Welteinheitsstaat ersonnen wurde, nämlich die Gewaltmaßnahmen unter dem Vorwand von Pandemien (mit der Klimahysterie hat es nicht funktioniert), wird nunmehr von den Erzfeinden der Globalisten gegen sie selbst angewandt. Und zwar zur Errichtung des Gegenteils vom Weltstaat, nämlich zur Schaffung einer Weltordnung von Nationalstaaten.

 

Der profilierteste Globalistenfeind ist Donald Trump. Aber gleichzeitig ist er immer noch der mächtigste Mann der Welt. Das hat es bislang nicht gegeben, dass der mächtigste Mann nicht der Vasall der Globalisten, sondern ihr Todfeind war. Trump sollte Amerika mit Ausganssperren und mit Wirtschaftsabwürgung zum Zusammenbruch bringen, damit die Massen sich von ihm abwenden und die Globalisten als kommunistische Kraft aus den Ruinen wieder emporsteigen würden. Nun hat Trump aber angekündigt, Ende April die Corona-Beschränkungen wieder aufzuheben, um die Wirtschaft nicht abtöten zu lassen. Das ist eine Kriegserklärung an die Globalisten, wenn er dabei bleiben kann, denn die wollen, wie Merkel in der BRD, die totalste Vernichtung der Restwirtschaft, die totale Armut, das totale Elend, um aus diesen Ruinen wieder als kommunistische Globalmacht emporzusteigen zu können.

 

Als Trump vergangene Woche General Motors (GM) beauftragte, Beatmungsgeräte für die Krankenhäuser herzustellen, sahen die Globalisten ihre Stunde gekommen und stellten Bedingungen, die Trump nie akzeptieren konnte. GM verlangte für ein paar tausend Ventilatoren eine Milliarde Dollar. Der Jubel darüber war in der BRD besonders groß, denn man erhoffte sich dadurch den Absturz von Trump. Den Menschen keinen Schutz gewähren zu können, so sollte die globalistische Lügenpropaganda lauten, würde zum Sturz von Trump führen. Doch der durchkreuzte nicht nur abermals ihren perfiden Plan, sondern drehte den Spieß machtpolitisch total um und rief das Kriegsrecht aus. Jetzt muss GM sozusagen unentgeldlich produzieren. Bei Weigerung Kriegsgericht. "Präsident Trump wendet das Kriegsrecht gegen GM an." (ZDF, 29.03.2020)

 

Während die BRD-Medien Trump Kriegsmaßnahmen gegen die Globalisten so gut wie ausblenden oder verwässert darstellen, berichtete RT bereits am 27.03.2020 wie folgt: "Präsident Donald Trump hat das Kriegsrecht verhängt, mit dem er GM befiehlt, die Ventialtoren zur Behandlung von Covid-19-Patienten zu produzieren. Dieser Schritt kam, nachdem Trump von GM hingehalten wurde. Die von Trump unterzeichnete Anordnung vom 17. März 2020 verlangt von GM 'die Akzeptanz, die Durchführung und die vorrangige Umsetzung von staatlichen Aufträgen zur Produktion von Ventilatoren'. GM wollte zunächst nicht die 40.000 Ventilatoren liefern, sondenr nur 6000. Das nahm Trump dann zum Anlass, durch die Verhängung des Kriegsrechts keine weitere Zeit mehr mit Verhandlungen zu vergeuden. GM nahm Trumps Wutausbruch auf Twitter nicht ernst, wo Trump schimpfte: 'Wie dumm muss man sein, das Werk in Lordstown, Ohio, nicht zu nutzen. Fangen sie an, die Ventilatoren zu produzieren, und zwar jetzt'. Trump nannte die Summe von $1 Milliarde zu hoch. Nach Trumps Ausrufung des Kriegsgesetzes, sagte der Gesundheitsminister Alex Azar: 'Trump diktiert nunmehr, wie und wie viele Ventilatoren GM herzustellen hat'. Das Gesetz geht auf den Koreakrieg zurück."

Anonymous ID: e15d84 April 1, 2020, 6:07 a.m. No.8647529   🗄️.is 🔗kun   >>7559 >>7577 >>7937 >>9279 >>9359 >>0245

Missbrauchsskandal – Ermittlungsgruppe "EG 320-Reißwolf" nimmt Arbeit auf

 

Bundesweite Razzien: Akten aus allen Bistümern beschlagnahmt

 

In einer gemeinsamen Aktion aller für die Bistümer zuständigen Staatsanwaltschaften wurden am Montagmorgen Akten in sämtlichen Diözesen Deutschlands sichergestellt. Eine eigens eingerichtete Ermittlungsgruppe soll nun Hinweise auf bisher unbekannte Täter und die Verantwortlichen für die Vertuschungen zutage fördern.

 

Gestern wurden in allen 27 deutschen Diözesen Razzien durchgeführt. Dabei wurden mehrere Regalkilometer an Akten beschlagnahmt, die Aufschluss über das tatsächliche Ausmaß des Missbrauchsskandals geben sollen. "Nachdem aufgrund der freiwilligen Herausgabe von Akten durch die Bistümer keine einzige Anklage erhoben werden konnte, müssen wir leider davon ausgehen, dass die Bistumsverantwortlichen den Ermittlungsbehörden bewusst nur jenes Material zur Verfügung gestellt haben, das nicht genügend Hinweise für ein Strafverfahren liefert oder bei denen die Taten verjährt beziehungsweise die mutmaßlichen Täter bereits verstorben sind. Daher mussten wir nun selbst aktiv werden, bevor auch die bisher nicht bekannten Fälle verjähren", sagte ein Sprecher des Generalbundesanwalts auf einer Pressekonferenz gestern Nachmittag, die per Livestream übertragen wurde.

 

https://hpd.de/artikel/bundesweite-razzien-akten-allen-bistuemern-beschlagnahmt-17904