Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:37 p.m. No.9757811   🗄️.is 🔗kun   >>7814

https://www.youtube.com/watch?v=iVowM4xoeoI

Tageskorrektur

26.6.2020

 

https://www.sueddeutsche.de/medien/grimme-online-awards-2020-gewinner-1.4948269

Virologe Drosten gewinnt Grimme Online Award für seinen Corona-Podcast

Der Preis gilt als wichtigste deutsche Auszeichnung für herausragende Online-Publizistik. Auch das Portal "NSU-Watch", die Macher des Youtube-Kanals "STRG_F" und Rezo werden ausgezeichnet.

Der NDR-Podcast "Das Coronavirus-Update" mit dem Berliner Virologen Christian Drosten ist mit dem Grimme Online Award in der Kategorie Information ausgezeichnet worden. Das teilte die Jury des Preises in Köln mit. Der undotierte Preis gilt als wichtigste deutsche Auszeichnung für Online-Publizistik. Der Podcast gewann auch den Publikumspreis.

Besonders in der Anfangsphase der Corona-Pandemie wuchs die Anzahl der Hörer des Podcasts rasant, die einzelnen Folgen mit einer Länge zwischen etwa 30 und 60 Minuten verzeichnen mittlerweile millionenfache Aufrufe. Die Wissenschafts-Journalistinnen Anja Martini und Korinna Hennig sprechen darin im Wechsel mit Drosten über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Coronavirus. Dabei versuchen sie die Informationen so zu erläutern, dass sie sowohl für Laien als auch für Fachpublikum interessant sind. Außerdem beantworten sie Hörerfragen.

"Das Coronavirus-Update demonstriert, dass auch ausführlicher Wissenschaftsjournalismus das Publikum fesseln kann - und erschließt ganz nebenbei neue Hörergruppen für das Medium Podcast", hieß es in der Begründung. Inzwischen hat sich das Team des Podcasts nach der 50. Folge in eine Sommerpause verabschiedet. Die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit nahm den Podcast in eine Liste mit ihrer Einschätzung nach verlässlichen Quellen über das Virus auf.

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:37 p.m. No.9757814   🗄️.is 🔗kun   >>7822

>>9757811

https://www.journalistenwatch.com/2020/06/25/das-vierte-reich/

Das Vierte Reich – dank durchgeknallter Virus-Regierung

Alles, wovor gewarnt wurde, kommt nach und nach nun doch auf uns zu: Umfassende Überwachung und Datenweitergabe an Behörden. Immunitätsnachweis und drohende Zweiklassengesellschaft („genesen/immun“ gegen „potentiell ansteckend“). Und vor allem: Reisebeschränkungen und Diskriminierung aufgrund der Herkunft.

Die Masche, mit der die Menschen hier an immer neuere Dammbrüche gewöhnt werden, ist immer dieselbe: Erst kommt der Vorstoß einer Idee. Dann setzt eine Empörungsdebatte ein, in der die Risiken offen angesprochen werden. Daraufhin wird der Vorschlag zurückgezogen und ist scheinbar vom Tisch – aber nur, um später, nach verflogener Erregung, genau so umgesetzt zu werden, wie es die Kritiker befürchteten.

So war es mit der Corona-Warn-App: Hier wurde geschickt ein Teil der Bedenken – mögliche Übermittlung von Personen- und Bewegungsdaten an die Regierung – ausgeräumt, in dem tatsächlich Anonymität und Verschlüsselung gewährleistet sind. Doch andere, nicht minder schwerwiegende Befürchtungen erweisen sich nun als begründet: Denn sehr wohl werden die Daten zwischen Gesundheitsämtern und Polizei sowie Sozialbehörden ausgetauscht – und somit natürlich bedarfsweise verwendet; über zugeordnete Handyverträge, aber auch spätestens durch das zwangsläufige „Outing“ der Nutzer im Falle delektierter Infektionskontakte wird dem Staat selbstverständlich die Identität bekannt. Fazit: natürlich lässt sich die App missbrauchen.

Ein weiteres Beispiel ist der geplante Immunitätsausweis: als Anfang Mai Vorschläge die Runde machten, Genesene und somit (zumindest vorerst) Immune sollten gekennzeichnet werden und dann womöglich bestimmte Privilegien erhalten – Zutrittsberechtigungen, Kontakterleichterungen usw. – gab es einen Aufschrei der Empörung: Eine solche Zweiklassengesellschaft in Gesunden und potentiell Kranken dürfe es nie geben, dies sei die ultimative Corona-Apartheid. Auch dieses Thema verschwand in der Versenkung – nur um jetzt, durch die Hintertür und ohne öffentlichen Wirbel, wieder ausgegraben zu werden.

Aufregen, vergessen, schlucken

SPD-Fraktionsvize Bärbel Bas erklärte gestern gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung„, ihre Partei sei „unter bestimmten Voraussetzungen“ nun doch zur Einführung eines Corona-Immunitätsausweises bereit. Sobald eine wissenschaftlich gesicherte Aussage über die Nachhaltigkeit bestehender Immunität gegen Sara-CoV2, dann hätten „auf das Virus getestete Menschen auch Anspruch darauf“. Sicher ist: Selbst wenn der Staat eine Ungleichbehandlung ausschließt, so würde sich diese in der Öffentlichkeit zwangsläufig massiv bemerkbar machen.

Und dann sind da natürlich die massiven Einschränkungen von Freiheitsrechten, die dank eines zum Grundgesetz-Ersatz umfunktionierten novellierten Infektionsschutzgesetzes auch weiterhin, allen Lockerungen und Öffnungen zum Trotz, jederzeit willkürlich zur Anwendung gelangen können – obwohl gerade das nie passieren sollte, und obwohl die Corona-Pandemie in Deutschland inzwischen (nach Zahlen und realer medizinischer Schadwirkung) an einem Punkt angelangt ist, der noch Anfang April bestenfalls für die Zeit nach Entwicklung und Ausgabe eines Impfstoffs prognostiziert worden wäre.

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:37 p.m. No.9757822   🗄️.is 🔗kun   >>7824

>>9757814

Ausreisebeschränkungen nach Postleitzahlen

Noch einmal zur Verdeutlichung: Diesen harten Grundrechtseingriffen legt der Start eine angebliche „Gefahrensituation“ zugrunde, die faktisch nicht mehr besteht. Unter „Risikogebiet“ wurden vor drei Monaten Landkreise wie etwa Heinsberg, Tirschenreuth oder Schwarzwald-Baar verstanden, wo es eine unkontrollierbare Zahl an Infektionen, tausende Fälle und exponentielle Fallzunahmen gab – zu einem Zeitpunkt, da das Virus für weit tödlicher gehalten wurde, als es sich dann später tatsächlich herausstellte.

Heute spricht die Politik von „Risikogebiet“ und werden 640.000 Menschen erneut einem Lockdown unterworfen, wenn innerhalb eines Fleischkonzerns osteuropäische Leiharbeiter, die gar nicht in der Region untergebracht sind, sondern zum Arbeiten von der niederländischen Grenze ins Werk und zurückgefahren werden, positiv getestet werden – obwohl diese überhaupt keine Berührungspunkte mit der örtlichen Bevölkerung hatten und überhaupt nicht klar ist, ob es sich tatsächlich um Covid-19 handelt. In der ansässigen Bevölkerung Warendorfs und Güterslohs gab es ohne den Sonderfall Tönnies weniger als vier Dutzend Infizierte. So wird die „kritische Infektionszahl“ natürlich bequem überschritten.

Diktatur des Infektionsschutzgesetzes

Bisher geht es dabei, wie die „Welt“ berichtet, nur um Reisende aus den Kreisen Gütersloh und Warendorf, denen in immer mehr Bundesländern Übernachtungen verboten werden. Doch dies ist nur der Anfang: Ähnliche Verbote könnten bald schon Touristen treffen, die aus Landkreisen einreisen, in denen die Zahl der Neuinfektionen in den zurückliegenden sieben Tagen bei mehr als 50 pro 100.000 Einwohner lag – wie die bayerische Landesregierung unumwunden bekannt gab.

Und durch die bereits überall eifrig vorgenommenen Tests in Fleischbetrieben, in denen die PCR-Tests besonders oft anschlagen – mutmaßlich auch aufgrund von Kreuzreaktionen und Antikörpern auf andere Corona-Viren im Fleisch – lässt sich die Zahl ganz wie gewünscht über die kritische Grenze bringen – und die lokale Gesamtbevölkerung, auch wenn dort Corona fast an die Nachweisgrenze gebracht war, in Geiselhaft nehmen – die sie unter anderen, zum zweiten Mal in der deutschen Geschichte seit 1989 – am Ausreisen hindert.

Perversion der Gesundheitspolitik

Diese ungeheuerliche Perversion von Gesundheitspolitik und Zivilschutz angesichts einer Krankheit, die durch nach und nach deutlicher zutage tretende Fakten ihren Schrecken weitgehend verloren hat und sich – wie leider viele Infektionstypen – vor allem für Vorerkrankte und Risikogruppen, aber nicht für die breite Masse der Bevölkerung als gefährlich erwies, markiert einen Punkt, an dem man nun wirklich von einer Corona-Diktatur sprechen kann. Denn rational ist all dies nicht mehr zu fassen.

Wieso soll jemand nicht mehr in Urlaub fahren dürfen, wenn es am gegenüberliegenden Ende seines Landkreises ein paar positive Testungen in einem Wurstbetrieb gab, im Umkreis von 80 Kilometern jedoch kein einziger Corona-Fall existiert? Diese Frage ist ähnlich dringend wie die, wieso die Deutschen, ohne sich dabei allmählich verhohnepipelt vorzukommen, mit Stofffetzen und Vlies vor Mund und Nase in brütender Hitze durch die Städte quälen und nur unter Mühen shoppen oder zum Friseur gehen können – obwohl weder die Fallzahlen dies begründen noch irgendein Nachweis von Wirksamkeit besteht?

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:38 p.m. No.9757824   🗄️.is 🔗kun   >>7825

>>9757822

https://www.epochtimes.de/politik/welt/nationalgardisten-stehen-zum-schutz-von-monumenten-bereit-polizei-raeumt-autonome-zone-vor-weissem-haus-a3275245.html

Nationalgardisten stehen zum Schutz von Monumenten bereit – Polizei räumt „autonome Zone“ vor Weißem Haus

In den USA reißen Randalierer seit einigen Wochen Denkmäler nieder. Die US-Regierung will dies nun unterbinden und hat die Nationalgarde in Washington in erhöhte Einsatzbereitschaft versetzt. Zudem wurde eine „autonome Zone“ vor dem Weißen Haus aufgelöst.

In den USA stehen nun 400 Soldaten der Nationalgarde bereit, um die historischen Denkmäler in Washington vor Randalierern zu schützen. Das Pentagon kam damit am Mittwoch nach eigenen Angaben einer Anfrage von Innenminister David Bernhardt nach. Bernhardt ordnete zudem die Errichtung von Barrieren in Gegenden nahe des Weißen Hauses an. Diese Orte sollen mit „Unnachsichtigkeit“ geschützt werden, kündigte er an.

Sollten die Nationalgardisten zur Unterstützung der Polizei beim Schutz der Denkmäler entsendet werden, dann aber nur unbewaffnet, kündigte ein Pentagon-Sprecher an. Die Nationalgardisten könnten helfen, Menschenmengen von bestimmten Zonen fernzuhalten, sagte er.

Randalierer hatten in den vergangenen Tagen mehrere Denkmäler in der Hauptstadt attackiert. So versuchten sie am Montag, mit Seilen eine Statue des früheren Präsidenten Andrew Jackson vor dem Weißen Haus niederzureißen, was ihnen aber nicht gelang. Die Polizei konnte die Ansammlung von mehreren hundert Krawallmachern nur unter Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray auflösen.

US-Präsident Trump warnt Randalierer

Im ganzen Land wurden in den vergangenen Wochen immer wieder Denkmäler von historischen Persönlichkeiten angegriffen.

US-Präsident Donald Trump warnte die Randalierer: Für die Angriffe auf Denkmäler drohten lange Gefängnisstrafen. Jeder, der eine Statue oder ein Monument „beschädigt oder zerstört“, solle festgenommen werden, schrieb Trump per Twitter. Die Haftstrafe könne bis zu zehn Jahren betragen.

„Es wird lange Gefängnisstrafen für diese Vandalen, diese Ganoven und diese Anarchisten und Agitatoren – nennen Sie sie wie Sie wollen – geben. Manche Leute mögen diese Sprache nicht. Aber das ist es, was sie sind. Es sind schlechte Menschen. Sie lieben unser Land nicht, aber sie werden unsere Denkmäler nicht abreißen“, sagte der Präsident am Dienstag (24.6) vor Reportern.

Diese Demonstranten seien Vandalen und Anstifter – in Wahrheit seien sie aber „in gewisser Weise Terroristen“, wird Trump in einem dpa-Bericht zitiert.

 

https://www.epochtimes.de/politik/welt/us-repraesentantenhaus-votiert-fuer-weitreichende-polizeireform-2-a3276219.html

USA: Repräsentantenhaus votiert für weitreichende Polizeireform

Einen Monat nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz hat das US-Repräsentantenhaus weitgehende Polizeireformen beschlossen. Zur Umsetzung der Reform in der jetzigen Form wird es aber voraussichtlich nicht kommen, da die Republikaner ankündigten, den Plan der Demokraten nicht zu unterstützen.

Einen Monat nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz hat das US-Repräsentantenhaus Pläne für eine weitreichende Polizeiform verabschiedet. Der am Donnerstag von der Kongresskammer beschlossene Gesetzestext wird in dieser Form vermutlich nicht durch den Senat kommen. Das Repräsentantenhaus wird von den oppositionellen Demokraten dominiert. In der anderen Kongresskammer – dem Senat – stellen die Republikaner die Mehrheit. Sie planen weniger weitreichende Reformen.

Das Repräsentantenhaus billigte den Gesetzestext mit 236 gegen 181 Stimmen. Die republikanischen Abgeordnete stimmten fast geschlossen dagegen. Drei Vertreter der Partei von Präsident Donald Trump enthielten sich. Der Gesetzentwurf ist nach Floyd benannt. Dieser habe durch seinen Tod „den Weg der Geschichte in unserer Nation“ verändert, sagte die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi.

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:38 p.m. No.9757825   🗄️.is 🔗kun   >>7830

>>9757824

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/guetersloher-buergermeister-zu-merkel-hier-fuehlen-sich-fast-eine-dreiviertelmillion-menschen-im-stich-gelassen-a3275923.html

Gütersloher Bürgermeister zu Merkel: „Hier fühlen sich fast eine Dreiviertelmillion Menschen im Stich gelassen“

Bürgermeister Henning Schulz ist angesichts der Stigmatisierung der Bürger in Gütersloh besorgt. "Ich wurde sogar gefragt, warum wir nicht Ausreiseverbote verhängen", so der Bürgermeister. "Die brauchen wir gar nicht, weil die Bürger sich ohnehin schon von einem emotionalen Grenzzaun umgeben fühlen".

Der Gütersloher Bürgermeister Henning Schulz (CDU) wünscht sich im Kampf gegen die Stigmatisierung seiner Bürger aufgrund des Corona-Ausbruchs mehr Unterstützung aus der Hauptstadt.

„Der Kanzlerin ist es immer gelungen, die Gesellschaft zusammenzuführen und alle Menschen im Blick zu behalten. Hier fühlen sich fast eine Dreiviertelmillion Menschen im Stich gelassen“, sagte Schulz dem Nachrichtenportal T-Online. Sie fühlten sich stigmatisiert und würden sogar angegriffen.

Am Dienstag war der Lockdown bis zum 30. Juni über die Kreise Gütersloh und Warendorf verhängt worden. Dieser werde von den Bürgern zumeist akzeptiert, so Schulz. Doch die Anfeindungen lösen Frust und Zorn aus – auch beim Bürgermeister selbst.

„Ich wurde sogar gefragt, warum wir nicht Ausreiseverbote verhängen“, so der Bürgermeister. Doch „die brauchen wir gar nicht, weil die Bürger sich ohnehin schon von einem emotionalen Grenzzaun umgeben fühlen“.

Gütersloher bleiben auf gebuchten Reisen hängen

Hinzu kommt, dass am Freitag die Sommerferien im Bundesland Nordrhein-Westfalen starten – und damit auch in Gütersloh. „Im Prinzip ist alles kaputt. Viele bleiben auf ihren gebuchten Reisen hängen“, so Schulz.

Eine mögliche Lösung, um trotzdem in den Urlaub zu fahren und nicht unter Generalverdacht gestellt zu werden, wäre der Nachweis eines negativen Corona-Tests. Doch Schulz äußerte Bedenken: „Es können nicht 360.000 Menschen auf einmal getestet werden.“

Wenn man dann diesen Negativtest endlich habe, bedeutete er, dass man an diesem Tag nicht infiziert gewesen sei. „Morgen könnte ich aber theoretisch schon infiziert sein.“

Der Bürgermeister warnte vor einer „ganz gefährlichen Diskussion“ und glaubt, dass es „gut wäre, wenn wichtige Menschen sich dazu äußern würden, zum Beispiel die Kanzlerin“. (dts/nh)

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:38 p.m. No.9757830   🗄️.is 🔗kun   >>7832

>>9757825

https://programm.ard.de/TV/arte/sieben-milliarden-im-visier/eid_287242879320150

http://archive.is/Y6FXD

Überwacht: Sieben Milliarden im Visier (ARTE Doku, 2019)

Gesichtserkennung, Emotionsdetektoren, Killerdrohnen - der investigative Dokumentarfilm zeigt erstmals auf, wie sich Staaten weltweit im Kampf gegen Terrorismus und Kriminalität einen gefährlichen Wettlauf um immer mehr und immer neuere Überwachungstechnologien liefern. Von China in die USA, von Tel Aviv über London, Paris und San Francisco bis nach Washington - es geht mitten hinein ins Räderwerk der Überwachungsmaschinerie, und auch ihre ersten Opfer kommen zu Wort. Mancherorts lässt der Sicherheitswahn bereits eine neue Art von Regime entstehen: den digitalen Totalitarismus.

Berlin, Paris, Brüssel, Kairo, Manila: Der Terrorismus verschont keine Region der Welt. In den letzten 15 Jahren ist die jährliche Zahl der Anschläge von 2.000 auf knapp 14.000 weltweit gestiegen, die Zahl der Toten hat sich verneunfacht. Angesichts dieser wachsenden Bedrohung setzen immer mehr Staaten auf den Schutz durch neueste Technologien.

In Frankreich analysieren intelligente Kameras der Polizei das Verhalten von Passanten, in den USA arbeiten Polizisten mit Gesichtserkennung und in China können Kameras Kriminelle sogar an ihrer Gangart erkennen. Dank künstlicher Intelligenz haben staatliche Behörden so viel Macht wie nie zuvor: Sie sind in der Lage, alles zu sehen und zu hören, immer und überall. Welchen Grad an staatlicher Überwachung halten unsere individuellen Freiheiten aus? Wohin wird der Sicherheitswahn führen? Und: Macht die digitale Revolution sieben Milliarden Erdbewohner zu Verdächtigen?

Der investigative Dokumentarfilm zeigt erstmals auf, wie sich Staaten weltweit im Kampf gegen Terrorismus und Kriminalität einen gefährlichen Wettlauf um immer mehr und immer neuere Überwachungstechnologien liefern. Er führt in die Videoüberwachungszentren der französischen Polizei, hinter die Kulissen der amerikanischen Verteidigungspolitik und in die "digitalen Gulags" der chinesischen Provinz Xinjiang, in eine Welt der Gesichtserkennung, Emotionsdetektoren und autonomen Killerdrohnen.

Dabei werden die engen Beziehungen zwischen Sicherheitsindustrie und Regierung deutlich. Eine Verflechtung, die in China die Geburt eines neuen Regimes begünstigt hat: der Diktatur 3.0. Genetische Erfassung muslimischer Minderheiten, willkürliche Präventivverhaftungen, Bewertung aller chinesischen Bürger durch das sogenannte Sozialkredit-System. Der rasante Zuwachs an Start-ups bietet dem Reich der Mitte heute ein Überwachungsarsenal, das offenbar nur darauf wartet, in die ganze Welt exportiert zu werden.

https://www.youtube.com/watch?v=ubePmAtsBsQ

https://www.youtube.com/watch?v=4DchNIXzmHM

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:38 p.m. No.9757832   🗄️.is 🔗kun   >>7838

>>9757830

https://uncut-news.ch/2020/06/25/das-einzige-was-was-krank-ist-ist-der-test/

Das einzige was, was krank ist, ist der Test

https://dieter-vollmuth.de/2020/06/24/wodarg-das-einzige-was-krank-ist-ist-der-test/

http://archive.is/XTLGd

Der reale Wahnsinn – hier ein Bericht von sehr vielen:

“Eine Lehrerin wurde positiv getestet, nachdem sie bei ihrem Arzt war, der ebenfalls positiv getestet wurde und ihr vom Ergebnis berichtete. Daraufhin wurden 3 der 7 soeben mühselig in den Schulbetrieb zurückgeführten Klassen erstmal wieder in Quarantäne geschickt und getestet. Von diesen 50 Schülern waren etwa 16 positiv. Damit begann dann der absolute Wahnsinn. Weitere Tests folgen, ganze Schule geschlossen, alle öffentlichen Einrichtungen und Kitas gestestet, etc. Ganze Gemeinde im Alarmmodus. Eines bleibt allerdings aus: eine Erkrankung auch nur eines dieser vielen Getesteten.“

[Quelle: https://www.wodarg.com]

 

https://www.waz.de/politik/corona-das-sagte-gesundheitsminister-jens-spahn-in-unserem-live-talk-id229377256.html

"Miteinander reden"

Jens Spahn wirbt im Live-Talk für "Corona-Patriotismus"

In der zweiten Folge des FUNKE Talks „Corona – und dann?!“ sprach Minister Jens Spahn über die Krise. Darum ging es in dem Gespräch.

Jens Spahn kommt just in time vom Flughafen zum Live-Talk mit den Funke-Lesern. Der Gesundheitsminister war tagsüber in Genf. Bei der Weltgesundheitsbehörde (WHO) verkündete er im Namen der Bundesregierung, dass Deutschland seinen WHO-Beitrag auf die Rekordsumme von mehr als 500 Millionen Euro aufstocken wird. Für die WHO, die auf dem ganzen Globus gegen die rasant fortschreitende Ausbreitung der Corona-Pandemie kämpft, ist das ein wichtiges und zählbares Signal nach dem Ausstieg der USA.

Von der internationalen wechselt Spahn dann am Abend auf die Funke-Bühne. Zum zweiten Mal veranstaltete die Funke Mediengruppe gemeinsam mit den Buchhandlungen Thalia und Mayersche sowie dem Herder Verlag das Talk-Format „Miteinander Reden“. Das Gespräch mit dem Gesundheitsminister, das vom Chefredakteur der Berliner Zentralredaktion Jörg Quoos moderiert wurde, ist auf allen Newsportalen der Funke Mediengruppe zu sehen. Die Zuschauer erlebten einen CDU-Politiker, der nach vier Monaten Krisenmanagement selbstbewusst auf viele Erfolge des Staates hinwies, die Bürger aber zu Achtsamkeit ermahnte. Die Sorge scheint angebracht.

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:39 p.m. No.9757838   🗄️.is 🔗kun   >>7842

>>9757832

https://twitter.com/AOECOIN/status/1275650779744010246

http://archive.is/fJJcx

US Program officer at #BillGates Foundation appears to possibly have been murdered in her swimming pool with daughter & father. She oversaw 17 BILLION in Federal Grants & budget spending & any time something like this, snif snif some Misappropriation @FBI

https://pbs.twimg.com/media/EbQFYkXWkAkYbPx?format=jpg&name=large

http://archive.is/BkTmK

https://pbs.twimg.com/media/EbQFYkXWkAoysyz?format=jpg&name=large

http://archive.is/RhxBv

https://edition.cnn.com/2020/06/23/us/three-family-members-found-dead-in-nj-pool-trnd/index.html

An 8-year-old girl, her mother and her grandfather drown in their new home's swimming pool

(CNN)An 8-year-old girl, her mother and grandfather found dead in the pool of their New Jersey home died as a result of accidental drowning, the medical examiner's office said Tuesday.

The East Brunswick Police Department and Middlesex County Prosecutor's Office identified the victims as Bharat Patel, 62, his daughter-in-law Nisha Patel, 33, and her 8-year-old daughter.

The manner of death was accidental and the result of drowning, the county Medical Examiner's Office said Tuesday.

The family had moved into the home just 20 days earlier, police said.

"This is a devastating day for our entire community and we are working to determine exactly what happened," said East Brunswick Police Chief Frank LoSacco.

Monday afternoon, police received a call from a neighbor who heard screaming, police Lt. Frank Sutter told CNN.

Officers arrived at the home and found the victims unresponsive in a pool.

The three were pronounced dead shortly afterward. There was another family member living in the house, but authorities didn't say how that person was related to the victims.

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:39 p.m. No.9757842   🗄️.is 🔗kun   >>7844

>>9757838

https://www.dailymail.co.uk/news/article-8450553/Chess-master-blasts-ABC-wasting-taxpayer-money-debate-game-racist.html

Is chess RACIST? The ABC asks listeners if the game is prejudiced because white goes first

  • ABC preparing to hold a radio debate about whether the game of chess is racist

  • A former Australian chess representative refused to be part of the discussion

  • He says it's an 'irrelevant topic' with all the problems that are facing the world

  • Social media users have also criticised the idea calling it a waste of tax money

 

https://www.focus.de/auto/news/klima-statt-sicherheit-fuer-stuttgart-mit-party-huetchen-die-polizei-faehrt-jetzt-elektrische-clowns-autos_id_12126894.html

Neue Dienstwagen

Fahrende Kasper-Bude für den Einsatz: Unsere Polizei darf keine Lachnummer werden!

Die Polizei ist der Prügelknabe der Nation. Da kommt ihr neuer Streifenwagen gerade recht. Muskelbepackte Stuttgarter Party-Gänger könnten ihn einfach durchs Schaufenster werfen, Geldautomaten-Knacker in ihrem Q7 würden per Lach-Flash entwaffnet. Eine Glosse.

Was ist das drängendste Problem der Polizei? Von Clans beherrschte No-Go-Areas in Nordrhein-Westfalen? Plündernde Mobs, die die Stuttgarter Innenstadt entglasen? Drogen-Parks in Berlin, in denen man Dealern per Kreidemarkierung ihren eigenen Bereich zuweist? Alles falsch! Es ist natürlich die allgegenwärtige Klima-Katastrophe. Deswegen muss die Polizei jetzt grüner werden und CO2 einsparen. Da ist's vorbei mit der PS-Protzerei!

Die Polizei fährt jetzt Mikro-Stromer

In Nordrhein-Westfalen nimmt man den aus den USA herüber geschwappten Trend "Defund the Police" endlich wörtlich und rüstet die Beamten mit elektrischen Clowns-Autos aus. Der E.Go Life hat alles, was ein Streifenwagen braucht: Rund 100 Kilometer Reichweite im Sommer (Betrieb von Funk und Blaulicht während der Fahrt nicht empfohlen), Platz für zwei Beamten (bitte ohne Waffenholster, mit denen passen Polizisten ja schon in einen 3er BMW nicht wirklich rein) und lustige gelbe Tagesleucht-Streifen, so dass LKW-Fahrer die gummibereifte Kasper-Bude mit ein bisschen Glück nicht übersehen. Auf Anregung der Grünen wurde für das Blaulicht auf dem Dach ein recycelter Joghurt-Becher mit einem biologisch abbaubaren, besonders beruhigendem Blau eingefärbt.

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:40 p.m. No.9757844   🗄️.is 🔗kun   >>7850

>>9757842

https://t.me/EvaHermanOffiziell/19153

Eva Herman Offiziell

Mega-Ärger für Chefvirologe Drosten wegen bundesweiter Schulschließungen:

Nach BILD wird er nun auch vom SPIEGEL scharf angegriffen – Drosten fühlt sich als Opfer und schießt zurück.

Charité-Virologe Christian Drosten (48) erhebt schwere Vorwürfe gegen den „Spiegel“. Drosten schrieb auf Twitter, dass die aktuelle Titelgeschichte („Verhängnisvolle Dynamik“) über seinen Einfluss auf Schulschließungen „extremst verzerrt“ sei.

Denn: Im Artikel beschreibt das Nachrichtenmagazin, wie Drosten sich in der Ministerpräsidentenkonferenz am 12. März plötzlich FÜR Schulschließungen aussprach – und die Entscheidung der Politiker so entscheidend beeinflusste. „Ich war baff“, zitiert der „Spiegel“ einen Ministerpräsidenten.

Und schreibt: „Kaum jemand wollte die Schulen zumachen. Dann aber schwenkte die Politik innerhalb weniger chaotischer Stunden um – mit gravierenden Folgen. Wie konnte das passieren?“

Über Drostens Begründung für die Kehrtwende, dass er vor der Sitzung von einer Kollegin aus den USA eine Studie geschickt bekommen habe, heißt es: „Ein 13 Jahre altes Paper, das im Internet öffentlich zugänglich ist, hat also die Trendwende für Schulschließungen in Deutschland maßgeblich mit eingeleitet – mit gravierenden Folgen.“

Dramatisch: Die verantwortlichen Kultusminister der Länder sollen sich bis zum 12. März „ungewöhnlich einig“ gewesen sein, die Schulen offenzuhalten. Doch nach Drostens Intervention waren sie chancenlos.

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/christian-drosten-und-der-spiegel-streit-um-schulschliessungen-71479990,la=de.bild.html

Christian Drosten und der „Spiegel“

Streit um Schulschließungen

Charité-Virologe Christian Drosten (48) erhebt schwere Vorwürfe gegen den „Spiegel“. Drosten schrieb auf Twitter, dass die aktuelle Titelgeschichte („Verhängnisvolle Dynamik“) über seinen Einfluss auf Schulschließungen „extremst verzerrt“ sei.

Denn: Im Artikel ?beschreibt das Nachrichtenmagazin, wie Drosten sich in der Ministerpräsidentenkonferenz am 12. März plötzlich FÜR Schulschließungen aussprach – und die Entscheidung der Politiker so entscheidend beeinflusste. „Ich war baff“, zitiert der „Spiegel“ einen Ministerpräsidenten.

Und schreibt: „Kaum jemand wollte die Schulen zumachen. Dann aber schwenkte die Politik innerhalb weniger chaotischer Stunden um – mit gravierenden Folgen. Wie konnte das passieren?“

Über Drostens Begründung für die Kehrtwende, dass er vor der Sitzung von einer Kollegin aus den USA eine Studie geschickt bekommen habe, heißt es: „Ein 13 Jahre altes Paper, das im Internet öffentlich zugänglich ist, hat also die Trendwende für Schulschließungen in Deutschland maßgeblich mit eingeleitet – mit gravierenden Folgen.“

Dramatisch: Die verantwortlichen Kultusminister der Länder sollen sich bis zum 12. März „ungewöhnlich einig“ gewesen sein, die Schulen offenzuhalten. Doch nach Drostens Intervention waren sie chancenlos.

Bildungsministerin Anja Karliczek (49, CDU), ebenfalls im Kanzleramt anwesend, habe „geplant, dass die Kultusminister einen Kriterienkatalog erarbeiten, der festlegt, wann genau eine Schule schließen muss“. ABER: „Sie meldete sich zu Wort, doch die Runde u¨berrollte ihre Pla¨ne.“

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:40 p.m. No.9757850   🗄️.is 🔗kun   >>7852

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https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-06/windkraft-windrad-recycling-erneuerbare-energien-foerderung-umweltschutz

Die Ein-Euro-Windräder

Tausende Windräder fallen aus der lukrativen Förderung. Besitzer verkaufen sie ins Ausland, weil Recycling zu teuer ist. Deutschland riskiert seine Klimaschutzziele.

Wenn Mika Lange von seinem Job erzählt, kommt er vom ganz Großen zum Allerkleinsten: vom gigantischen 60 Meter langen Rotorblatt eines Windrads, das "Sturmwinden und Blitzen jahrzehntelang standgehalten hat", bis zum Faserbündel "in Zahnstocherlänge", das in der Zementindustrie verwertet wird. "Und zwar zu 100 Prozent", wie er betont. Mika Lange, hanseatischer Typ, ist Entsorgungsleiter bei Neowa, einem Unternehmen, das sich auf den Rückbau von Windrädern spezialisiert hat. Die Firma betreibt mit einem Partner eine Recyclinganlage für Rotorblätter in Bremen, die Neocomp.

Könnte sein, dass auf die Firma bald eine Auftragswelle zurollt. Denn zum Jahreswechsel, in rund sechs Monaten, endet die 20-jährige Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für einen ersten Schwung Windanlagen. Betroffen sind etwa 4.000. Dann sollten sie eigentlich auf eigenen Beinen stehen, so der Plan der Erfinder des EEG vor 20 Jahren. Doch wegen des niedrigen Börsenpreises für Strom ist ein wirtschaftlicher Betrieb der Anlagen zurzeit kaum möglich. Was sie mit ihren Windrädern ohne finanzielle Förderung machen, ist für Windkraftbetreiber im ganzen Land aktuell die drängende Frage.

Grundsätzlich gibt es drei Wege, alle haben ihre Tücken: Erstens könnte der Anlagenbetreiber die Windräder ohne Förderung weiterlaufen lassen und den Ökostrom an der Börse verkaufen. Die zweite Möglichkeit ist das Repowering, das hieße, die alte Anlage abzubauen und sie durch eine leistungsstärkere zu ersetzen. Das wären die klimapolitisch günstigsten Möglichkeiten. Der dritte Weg heißt: abschalten, abbauen und verwerten.

Hier kommt Ingenieur Mika Lange ins Spiel: Neocomp in Bremen ist nach eigenen Angaben das einzige Unternehmen in Deutschland, ja das einzige in Europa, das die glasfaserverstärkten Kunststoffe (GFK) der Windanlagen überhaupt verwerten kann. Herkömmliche Recyclinganlagen kommen mit den festen Windrad-Kunststoffen sehr schlecht klar. In die Müllverbrennung dürfen sie ebenfalls nicht, die Glasfasern beschädigen sogar die Anlagen. Unsachgemäße Verwertung kann gefährlich für die Gesundheit und Umwelt sein. Und eine Deponierung ist in Deutschland nicht erlaubt.

Das Umweltbundesamt (UBA) hat bereits 2019 in einer Studie "Engpässe bei den Recyclingkapazitäten für die faserverstärkten Kunststoffe" festgestellt und klare Leitlinien für den sachgemäßen Rückbau gefordert.

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https://www.journalistenwatch.com/2020/06/25/jetzt-milliarden-deutschland/

Jetzt schon 500 Millionen Euro: Deutschland als Zahlmeister der WHO-Lobby

Die verantwortungsloseste Bundesregierung aller Zeiten haut mal wieder das Steuergeld von übermorgen raus – diesmal, um sich noch enger an die von Bill Gates mitkontrollierte, vom chinesischen Regime unterwanderte Lobby-Organisation WHO zu binden.

Die Deutschen sind von Corona praktisch nicht mehr betroffen, gezielt werden lokal abgegrenzte Ausbrüche unter externen Werksarbeitern (ohne jeden Kontakt zur lokalen Bevölkerung) in Schlachthöfen, unter Roma-Großfamilien in Wohnblöcken und in Flüchtlingsheimen dazu benutzt, ein angeblich bedrohliches neuerliches Infektionsgeschehen („2. Welle“) abzubilden – und damit eine weitere nie dagewesene Bevormundung und Disziplinierung der Gesellschaft zu begründen.

Doch als Lohn dafür, dass sie sich geduldig und verantwortungsvoll über drei Monate lang an Regeln hielten und die Pandemie so fast zum Erliegen brachten, sollen die Deutschen nun nicht nur auf unbestimmte Zeit im „Ausnahmezustand“ gehalten werden. Sie müssen auch die sich täglich höher auftürmenden Schuldengebirge für Generationen abtragen – und das trotz bevorstehender Massenarbeitslosigkeit, Giga-Rezession, Konsumrückgang und Niedergang der exportorientierten Wirtschaft.

Solange es sich dabei um Rettungsmaßnahmen handelt, die der eigenen Bevölkerung und Volkswirtschaft zugute kamen, wäre dies noch zu akzeptieren. Nationale Kraftanstrengungen im ureigensten Interesse des Staatsvolks sind notwendig (wenn sich bei Corona auch längst die Frage gestellt, in welchem Ausmaß). Auch die deutsche Einheit, mit Aufbau Ost und Soli, wurde daher 30 Jahre lang akzeptiert.

Schamlose Zweckentfremdung deutscher Gelder

Doch die Bundesregierung vergeht sich in zunehmendem Maße schamlos an Steuergeldern und Wohlstandssubstanz, indem sie alles dafür tut, damit auch die Corona-Schäden im Ausland in lindern – und zugleich dubiose Institutionen zu finanzieren. Zu diesen zählt auch die WHO – nicht erst durch ihre inkonsistente, widersprüchliche Informationspolitik zu Corona seit Auftreten des Virus in China, sondern vor allem auch durch die Abhängigkeit von der Gates-Stiftung, die gerade im Zusammenhang mit der Entwicklung von Impfstoffen und künftigen Patenten knallharte ökonomische Interessen verfolgt.

Dass Peng Liyuan, die Ehefrau des chinesischen Machthabers Xi Jinping, unbemerkt seit Jahren einflussreiche Botschafterin der WHO ist, womit der engste Machtzirkel Pekings eine Direktschalte ins Zentrum der UN-Organisation hat, war nur mehr eine Pointe angesichts der längst evidenten Distanzlosigkeit gegenüber China, die auch Hauptgrund für US-Präsident Donald Trump war, sämtliche Zahlungen an die auf Eis zu legen.

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:41 p.m. No.9757855   🗄️.is 🔗kun   >>7858

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https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/illegaler-einwanderer-nicht-abgeschoben-stadt-muss-aethiopier-sozialhilfe-zahlen/

Illegaler Einwanderer nicht abgeschoben: Stadt muß Äthiopier Sozialhilfe zahlen

DARMSTADT. Asylbewerber, die im offenen Kirchenasyl nicht abgeschoben werden, haben dennoch Anrecht auf Sozialhilfe. Das hessische Landessozialgericht in Darmstadt hat die Stadt Frankfurt in einem Beschluß vom Montag angeordnet, einem zunächst abgelehnten Asylbewerber Sozialhilfeleistungen zu gewähren.

Das Gericht verhandelte den Fall eines Äthiopiers, der mit der Flüchtlingswelle 2015 nach Deutschland gekommen war. Er beantragte Asyl, was jedoch abgelehnt wurde. Anschließend sollte er nach Italien abgeschoben werden. Dies erfolgte jedoch nicht. Im Juli 2016 beantragte er Kirchenasyl bei einer Frankfurter Gemeinde.

Diese teilte der Ausländerbehörde den Aufenthaltsort des Äthiopiers mit. Anfang 2017 erhielt der Mann dann eine Aufenthaltsgenehmigung und staatliche Unterstützung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Wer 18 Monate legal und ohne wesentliche Unterbrechung in Deutschland lebt, hat Anrecht auf Sozialhilfe.

Staat dürfe Mann nicht vorwerfen, nicht abgeschoben worden zu sein

Der Äthiopier beantrage diese im Oktober vergangenen Jahres. Doch die Stadt Frankfurt lehnte den Antrag ab. Sie begründete ihre Entscheidung damit, daß das Kirchenasyl als „rechts­mißbräuchlichen Verhalten“ gewertet werde. Das Landessozialgericht wies die Stadt nun an, dem Mann vorläufig Sozialhilfe zu gewähren, bis über den Widerspruch gegen den Beschluß entschieden sei.

Nach Auffassung des Gerichts stellt das offene Kirchenasyl keinen Rechtsmißbrauch dar, da den Behörden in solchen Fällen der Aufenthaltsort bekannt und eine Abschiebung nicht verboten sei. Offenes Kirchenasyl sei zudem von der Bundesregierung und den Verwaltungsbehörden respektiert und nicht mit einem Untertauchen des ausreisepflichtigen Ausländers gleichzusetzen.

Überdies könne der Staat einem Ausreisepflichtigen nicht vorwerfen, daß er nicht abgeschoben wurde. Es wäre deshalb widersprüchlich, den Aufenthalt zu dulden und dem Betroffenen gleichzeitig den Aufenthalt als Rechtsmißbrauch vorzuwerfen, urteilte das Gericht. (ls)

 

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus210353411/Corona-in-Berlin-Duerfen-Anwohner-wissen-wo-die-Hotspots-sind.html

Warum Berliner nicht wissen, dass ihr Kiez ein Infektionsherd ist

Ein Wohnblock in Berlin, nahe dem Ostbahnhof. Die Ladengeschäfte im Erdgeschoss sind leer, ein Werbeschild ist zerschlagen, auf dem Vorplatz liegen Scherben.

Normalerweise, sagt eine Anwohnerin, spielen Kinder im Hof. Jetzt haben sie Hausarrest, denn seit Sonntag steht der Wohnblock mit 37 Haushalten unter Quarantäne.

44 von 180 Personen sind Corona-positiv. An einem Aufgang hängt ein Ausdruck auf Deutsch und auf Rumänisch mit Hinweisen für Mieter, die die Wohnung wechseln möchten.

Einen Hinweis, dass es sich um den Corona-Hotspot im bezirk handelt, gibt es nicht.

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:41 p.m. No.9757858   🗄️.is 🔗kun   >>7863

>>9757855

https://www.welt.de/politik/deutschland/article210440381/ZDF-Politbarometer-Union-steigt-auf-40-Prozent-Merkel-legt-bei-Beliebtheit-weiter-zu.html

ZDF-Politbarometer

Union steigt auf 40 Prozent – Merkel legt bei Beliebtheit weiter zu

Angela Merkel ist laut aktueller Umfrage weiterhin die beliebteste Politikerin in Deutschland. Eine weitere Kanzlerschaft hat sie jedoch ausgeschlossen. Sehen Sie hier noch einmal die Stationen ihrer politischen Laufbahn.

Gute Nachrichten für CDU und CSU: In einer Umfrage verbessert sich die Union weiter in der Wählergunst. Bundeskanzlerin Angela Merkel bleibt die mit Abstand beliebteste Politikerin in Deutschland.

Die Union hat einer Umfrage zufolge in der Wählergunst zugelegt und liegt nun bei 40 Prozent. Wie das am Freitag veröffentlichte ZDF-„Politbarometer“ ergab, verbessern sich CDU/CSU damit um einen Prozentpunkt. Die SPD bleibt bei 15 Prozent, die AfD kommt auf neun, die Linke auf sieben Prozent. Die Grünen verlieren einen Punkt auf 19 Prozent.

Die FDP gewinnt einen Punkt auf fünf Prozent. Demnach gibt es sowohl eine Mehrheit für ein schwarz-grünes Bündnis als auch für eine Fortsetzung der großen Koalition aus Union und SPD.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ist der Erhebung der Forschungsgruppe Wahlen zufolge weiter mit Abstand die beliebteste Politikerin in Deutschland. Auf der Skala von plus fünf bis minus fünf verbessert sie sich leicht auf 2,6. Dahinter folgen CSU-Chef Markus Söder mit 1,9 und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) mit 1,8.

Innenminister Horst Seehofer (CSU) legt zu und zieht an Nordrhein-Westfalens Armin Laschet vorbei. Der Kandidat für den CDU-Chefposten verliert leicht auf 0,5.

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:41 p.m. No.9757863   🗄️.is 🔗kun   >>7875

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https://www.nj.com/coronavirus/2020/06/scathing-letter-from-health-department-insiders-says-njs-pandemic-failures-led-to-preventable-deaths.html

Scathing letter from health department insiders says N.J.'s pandemic failures led to ‘preventable deaths'

New Jersey’s response to the coronavirus inside nursing homes was “an unmitigated failure” that led to “preventable deaths,” a group of anonymous state health department employees charged in a letter to lawmakers Monday. Moreover, Gov. Phil Murphy’s administration “is making things up as they proceed” in order to reopen the economy, the writers also allege.

The letter, sent to state Senate President Stephen Sweeney, D-Gloucester, and Senate Minority Leader Tom Kean Jr., R-Union and obtained by NJ Advance Media, also calls for the resignation of state Health Commissioner Judith Persichilli and an investigation into other top administration officials who they said have mishandled the state’s response.

Murphy spokesman Mahen Gunaratna declined to comment, adding, “We’re not going to dignify anonymous allegations with a response.”

NJ Advance Media knows the identity of three of the employees, who asked not to be named because of fears of retaliation. They say other staffers joined them, but they would not disclose who they are, but they have been involved in internal discussions within the health department.

The letter lays out a searing indictment of the state’s handling of the public health crisis, from its lack of transparency on how decisions are being made in reopening the economy, to the failure to devote enough testing and personal protective equipment to protect the most vulnerable — the elderly in long-term care facilities.

It claimed Murphy’s administration hired consultants to complete tasks the state Health Department could not handle because of a lack of leadership.

The writers allege that since there was not enough personal protective equipment staffers were pressured to relax minimum standards to allow testing to proceed in nursing homes, psychiatric hospitals, centers for the developmentally disabled, and prisons.

This combination of a lack of action and “a willful desire to focus only on where most media attention was afforded, such as public testing and hospitals” led to unnecessary deaths, the writers allege.

“In other words, we believe the leadership failures of Commissioner Persichilli led to preventable deaths,” the letter said.

The group also questioned whether the administration in an effort to reopen the economy was “making things up as they proceed, or making decisions and justifying them on the back end. That is both dangerous and the worst type of cynical politics — right smack in the middle of the worst pandemic in modern history.”

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:42 p.m. No.9757875   🗄️.is 🔗kun   >>7880

>>9757863

https://hailtoyou.files.wordpress.com/2020/06/coronavirus-deaths-in-sweden-actual-deaths-vs-ferguson-projections-june-5-update.png

http://archive.is/1W0iK

Coronavirus Deaths in Sweden

UK Imperial College projections VS. Actual, Observed Corona-Positive Deaths

https://hailtoyou.wordpress.com/2020/05/10/against-the-corona-panic-part-xi-stay-open-sweden-set-to-lose-0-02-of-total-population-to-coronavirus-in-line-with-usual-peak-flu-years-2020-may-equal-2018-in-total-mortality-why-did-we-destroy-t/

Against the Corona Panic, Part XI: Stay-Open Sweden set to lose 0.02% of total population to Coronavirus, in line with usual peak flu years; 2020 may equal 2018 in total mortality; why did we destroy the economy over this?

 

https://hailtoyou.files.wordpress.com/2020/06/coronavirus-epidemic-arc-in-sweden-june-5-update-1.png

Coronavirus Epidemic in Sweden

https://hailtoyou.files.wordpress.com/2020/06/coronavirus-epidemic-arc-in-sweden-june-5-update-1.png

http://archive.is/tN8w7

Coronavirus Epidemic in Sweden

https://hailtoyou.files.wordpress.com/2020/06/coronavirus-epidemic-icu-and-deaths-table-and-summary-june-5-update.jpeg

http://archive.is/27864

Tracking the Wuhan-Coronavirus Flu-Epidemic in Sweden

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:43 p.m. No.9757880   🗄️.is 🔗kun   >>7884

>>9757875

https://www.journalistenwatch.com/2020/06/25/araber-clans-corona/

Araber-Clans sollen Corona-Soforthilfen abgezockt haben

Die komplett überzogenen Corona-Maßnahmen haben bereits Tausende in die private wie auch berufliche Insolvenz getrieben. Weitere werden folgen. Vielen der Betroffenen wurden „Corona-Hilfen“, die die Bundesregierung marktschreierisch versprochen hatte, verwehrt. In ganz großem Stil scheinen sich jedoch kriminelle Araber-Clans an der steuergeldfinanzierten Krisenunterstüzung gütlich getan zu haben.

„Wir haben in vereinzelten Fällen Hinweise darauf bekommen, dass Clanmitglieder finanzielle Corona-Soforthilfen der Bundesregierung erhalten haben“, teilt der leitende LKA-Kriminaldirektor Thomas Jungbluth der „Rheinischen Post“ mit, um sofort seine Aussage „abzuschwächen“. Denn, ganz wichtig! Man müsse beachten, dass auch Clanmitglieder „Anspruch“ auf Soforthilfen haben könnten.

Schon Ende April berichtete der Spiegel von hunderten arabischstämmigen Clans, die benannte Corona-Soforthilfen bekommen haben sollen. In die „fragwürdigen Vorgänge“ soll vor allem ein Mitglied des Clans involviert sein. Der Mann, der zum hoch kriminellen Remmo-Clan – die Sippe stammt aus dem Südosten der Türkei und mogelte sich in den 1980er Jahren als angebliche libanesische, staatenlose Flüchtlinge nach Deutschland – gehört, sei angeblich Geschäftsführer einer Firma, die eine Flüchtlingsunterkunft in Berlin betreibe, heißt es.

Während die Bundesbürger in der Hochphase des Corona-Hypes dazu verdammt waren, „social distancing“ zu üben und es ihnen nicht einmal erlaubt war, sterbende Angehörige zu besuchen, setzte sich der Remmo-Clan über diese Corona-Maßnahmen hinweg. Während die später dann verstorbene „Clan-Mutter“ im Krankenhaus behandelt wurde, hatten sich dutzende Verwandte aus der Clan-Sippe vor der Klinik versammelt. Dabei kam es zu chaotischen Szenen; unter anderem soll es Verfolgungsjagden zwischen Clan-Mitgliedern und der Polizei gegeben haben.

Bei der Beerdigung der Frau legte ihr Clan dann Teile des Berliner Bezirks Schöneberg lahm. Über Stunden war die Polizei mit einem Helikopter, etwa 50 Fahrzeugen und rund 250 Polizeikräften im Einsatz. Hoch sensibel versuchte die Polizei laut dem Tagesspiegel „die Trauer zu ermöglichen, aber gleichzeitig das Infektionsrisiko minimieren“. Dieses „sensible“ Vorgehen der Polizei hätten sich mutmaßlich auch die friedlichen Demonstranten bei den „Corona-Maßnahmen“-Protesten gewünscht. (SB)

 

Stalin: No Lives Matter (Meme)

https://images3.memedroid.com/images/UPLOADED90/5ef48cafd9ad6.jpeg

http://archive.is/dwZKU

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:43 p.m. No.9757884   🗄️.is 🔗kun   >>7887

>>9757880

https://www.aljazeera.com/news/2020/06/china-india-agree-reduce-border-tensions-deadly-clash-200623082203724.html

China, India agree to reduce border tensions after deadly clash

Agreement to reduce tensions comes a week after clashes on their disputed Himalayan border left 20 Indian soldiers dead.

China and India have agreed to reduce tensions a week after clashes on their disputed Himalayan border left 20 Indian soldiers dead in brutal hand-to-hand fighting - the deadliest in 45 years.

After talks between the top regional military commanders held on Monday, Chinese foreign ministry spokesman Zhao Lijian said both sides "agreed to take necessary measures to promote a cooling of the situation".

"The holding of this meeting shows that both sides want to deal with their disagreement, manage the situation and de-escalate the situation through dialogue and consultations," Zhao told a news conference on Tuesday.

The two sides "exchanged frank and in-depth views" and "agreed to maintain dialogue and jointly committed to promoting peace and tranquillity in the border areas", Zhao added.

Indian and Chinese troops have been engaged in a standoff since early May at several points in the Galwan Valley, a disputed Himalayan area along the 3,500-km (2,200-mile) Line of Actual Control (LAC), the de facto border between the world's two most populous countries, most of which remains undemarcated.

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:43 p.m. No.9757887   🗄️.is 🔗kun   >>7893

>>9757884

https://www.jpost.com/breaking-news/conway-trump-to-give-a-big-announcement-on-middle-east-peace-632721

Trump to make big announcement on Middle East peace plan - Conway

Conway added that conversations regarding Israel's decision to annex 30% of the West Bank and the entire Jordan Valley are currently ongoing.

US President Donald Trump will make a big announcement on the Middle East based on current talks, Counselor to the President Kellyanne Conway told reporters on the White House lawn on Wednesday.

Asked about the possibility of Israel extending its civil law to parts of the West Bank, Conway said: “We are having conversations, there are conversations being had. Obviously, the president will have an announcement. He's talked about this in the past, and I’ll leave it to him to give you a big announcement, and we’re very happy these talks continue.”

Conway, who is not generally involved in foreign policy matters, spoke as US Ambassador to Israel David Friedman was in the US to meet with Secretary of State Mike Pompeo, special adviser to the president Jared Kushner and special representative for international negotiations Avi Berkowitz to discuss what kind of sovereignty moves from Israel the US should support.

They will also discuss whether to give Prime Minister Benjamin Netanyahu a green light to move forward even if Alternate Prime Minister and Defense Minister Benny Gantz does not agree, because the prime minister has enough votes without Gantz, who supports a smaller sovereignty push. Trump is expected to make a decision on the matter.

Conway said she spoke to “someone on the ground in Israel” who said such advanced talks on sovereignty “couldn’t even be had without the last three and a half years of President Donald Trump being the best friend to Israel, to quote Mr. Netanyahu, that Israel's ever had.”

Conway spoke hours after top United Nations officials warned that Israeli sovereignty would ignite the Middle East, with Arab League Secretary-General Ahmed Aboul Gheit predicting it would spark a "religious war." Conway dismissed such fears, noting that similar warnings had been issued when Trump relocated the US Embassy from Tel Aviv to Jerusalem.

"The same thing was predicted, that there would be mayhem and murder and death and destruction,” Conway said. “When [the president] pulled out of the Paris [Climate] Accords, 'we're all going to die,' the next day we're going to melt to death. He moves the embassy to Jerusalem, 'the Arab world is going to disappear,' thank God that wasn't true.”

Conway added: “There is always this scare tactic, shock the conscience tactic, of all the bad that's going to happen. Thankfully, thank God, we still mention Him in our White House, and let's just say because the president wants to be…an agent for peace.”

Trump’s peace plan would allow Israel to extend sovereignty to 30% of the West Bank, including all settlements and the Jordan Valley. The rest would be reserved for the Palestinians for four years, during which they would be expected to meet certain conditions - stopping incitement and payments to terrorists, giving citizens civil rights - before establishing a state and receiving a massive aid package.

“We are urging the Israeli government and the Israeli public to reconsider and to look beyond the sort of immediate gratification that certain groups, their ideology brings, and to think long term,” he said.

Israel should consider it wants a stable two-state resolution to the Israeli-Palestinian conflict, or does it want one state, with equal rights for Palestinians, which is what will happen if annexation moves forward, he said.

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:43 p.m. No.9757893   🗄️.is 🔗kun   >>7897

>>9757887

https://www.journalistenwatch.com/2020/06/25/massenaufnahme-preis-merkels/

Massenaufnahme um jeden Preis: Merkels EU-Ratspräsidentschaft will neues Flüchtlingsrecht durchdrücken

Brüssel / Berlin – Ungute Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Wenn Deutschland kommende Woche die EU-Ratspräsidentschaft turnusmäßig übernimmt, droht eine Neuauflage des EU-Richtungsstreits zur Flüchtlingspolitik – und eine weitere Spaltung der Gemeinschaft: Denn um jeden Preis will Merkel ihre Vorstellung von „Solidarität“ den Nachbarn aufdrücken und sie zur Aufnahme zwingen.

Merkel und ihre Gefolgschaft haben nichts gelernt und nichts begriffen; die CDU nicht – und SPD und regierungstreue grün-linke Opposition sowieso nicht: Unbeirrt halten sie an ihrer Vorstellung einer gemeinschaftlichen Aufnahme im Rahmen eines neuen europäischen Asyl- und Flüchtlingsrechts fest, das von Merkels Vasallin an der Spitze der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, in den nächsten Wochen auf den Weg gebracht werden soll – freilich weiterhin gegen den erbitterten Widerstand der osteuropäischen Mitgliedsstaaten, aber zunehmend auch der restlichen EU, die angesichts einer epochalen Rezession und der Corona-Schäden gerade völlig andere Sorgen haben als die Ingangsetzung einer neuen Massenflucht.

Genau die aber strebt Merkel an oder nimmt sie zumindest in Kauf – und die deutsche Ratspräsidentschaft soll ihr die notwendige Autorität sowie das Recht zum buchstäblichen „Agendasetting“ verschaffen. Deutlich hörbar werden schon wieder die üblichen Erpressungsmanöver vorbereitet: Die populistisch-eingängige Darstellung, es sei „unsolidarisch“, dass etwa Ungarn und Tschechien Geld von der EU empfängen, sich aber nicht an Pflichten beteiligten – als sei die von Deutschland geforderte Massenaufnahme von Menschen eine Gemeinschaftspflicht, die gegen Agrarsubventionen, Strukturhilfen und Ausgleichszahlungen aus Brüssel aufzurechnen sei – nach der Devise „Vogel friss oder stirb“.

2015 Reloaded – nicht gelernt, nichts begriffen

Und natürlich stehen alle Zeichen schon wieder auf moralische Nötigung: Die nächsten „schrecklichen“, „unerträglichen Bilder“ wabern durchs digitale Dorf. Was vor genau fünf Jahren die Schnappschüsse von an der Mittelmeerküste ertrinkenden Kindern und die wild kampierenden Budapester Bahnhofsflüchtlinge waren, die Angela Merkel zu ihrer einsamen Katastrophenentscheidung bewogen, sollen jetzt die Eindrücke von den Flüchtlingslagern auf Lesbos sein. Wer da nicht für die sofortige Massenaufnahme der nächsten Charge ist, ist inhuman, unsolidarisch, uneuropäisch. Die Platte läuft seit Jahren in Dauerschleife, doch sie hat das Zeug zum Evergreen.

Pünktlich vor Übernahme der Präsidentschaft brachte sich daher gestern Merkels Adlatus im EU-Parlament, EVP-Fraktionschef Manfred Weber, in Stellung, der schon einmal die Marschroute absteckte und erahnen ließ, was Europa in den nächsten sechs „deutschen“ Monaten so blüht: Als gäbe es keine Corona-Krise, als stünde der Kontinent nicht wirtschaftlich am Abgrund, benennt Weber im Interview mit der „Zeit“ vor allem die Flüchtlingspolitik als Gemeinschaftsproblem. Diese sei gescheitert. Im Rahmen des neuen EU-Asyl- und Flüchtlingsrechts, das sich ganz an den Interessen von Flüchtlingslobbysten, Schlepperverbänden und NGO’s wie George Soros‘ „Open Society“ orientieren soll (und weit mehr mit dem Globalen Migrationspakt als mit dem deutschen Grundgesetz gemein haben wird!), soll daher ein Neuanfang gefunden werden.

Aus diesem Grund plädiert Weber – der übrigens ernsthaft der CSU, nicht den Grünen oder der Linkspartei angehört – für eine „größere Bereitschaft“ der Mitgliedsstaaten, vor allem aus Ost- und Mitteleuropa, mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Und er droht mit Abkehr vom Prinzip der Einstimmigkeit sowie mit dreistem Ignorieren der Verzagten: „Ich erwarte, dass die Staats- und Regierungschefs jetzt den Mut haben, nicht mehr auf den Langsamsten zu warten“, so Weber laut „dts Nachrichtenagentur“. Das also ist die Perspektive für die deutsche Ratspräsidentschaft: Berlin gibt den Ton vor, und wer nicht spurt oder mitmischt, wird übergangen. (DM)

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:44 p.m. No.9757897   🗄️.is 🔗kun   >>7900

>>9757893

https://www.heise.de/news/Bundestag-Pflicht-fuer-Verdachtsmeldungen-ans-BKA-und-Passwortherausgabe-4788958.html

Bundestag: Pflicht für Verdachtsmeldungen ans BKA und Passwortherausgabe

Das Parlament hat den Gesetzentwurf "zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität" in verschärfter Form verabschiedet.

Anbieter von Telemediendiensten wie WhatsApp, Google mit Gmail, Facebook, Tinder & Co. müssen sensible Daten von Verdächtigen wie IP-Adressen und Passwörter künftig an Sicherheitsbehörden herausgeben. Dazu kommt eine Pflicht für Betreiber großer sozialer Netzwerke wie Facebook, TikTok und Twitter, strafrechtlich relevante Inhalte wie Hassbeiträge, Terrorismuspropaganda oder Bedrohungen und Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs nicht mehr nur zu löschen, sondern parallel unaufgefordert – ebenfalls zusammen mit aussagekräftigen Internetkennungen inklusive Portnummern – ans Bundeskriminalamt (BKA) zu melden.

Ausweitung der Bestandsdatenauskunft

Der Bundestag hat dazu am Donnerstag unter dem Eindruck der Anschläge in Kassel, Halle und Hanau einen entsprechenden Regierungsentwurf für ein Gesetz "zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität" nebst eines Änderungsantrags aus dem Rechtsausschuss mit den Stimmen der großen Koalition beschlossen. Die AfD und die Linke waren dagegen, die FDP und die Grünen enthielten sich.

Mit dem Vorhaben weitet das Parlament die seit Jahren umstrittene Bestandsdatenauskunft aus. Neben Name und Anschrift können Polizei und Geheimdienste damit fortan auch Kennungen, mit denen der Zugriff auf Nutzerkonten, Endgeräte und auf davon räumlich getrennte Speichereinrichtungen etwa in der Cloud geschützt wird, etwa von sozialen Medien, Chatdiensten, Spiele-Apps, Suchmaschinen, Shops und privaten Seiten im Web, Webmail-Dienste, Podcasts und Flirt-Communities abfragen.

Eine Richtergenehmigung ist für die Abfrage von Passwörtern und Sicherheitskennungen erforderlich, aber nicht für die von IP-Adressen und zugehörigen Nutzernamen. Auskunft erhalten prinzipiell Behörden, die "besonders schwere Straftaten" verfolgen oder für die "Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung zuständig" sind. Bei telekommunikationsanbietern nutzen die berechtigten Stellen dieses Instrument seit Jahren intensiv, jedoch nicht immer rechtskonform.

Regierungsparteien verteidigen Gesetz

CDU/CSU und SPD verteidigen die Klausel mit dem Hinweis, dass eine Herausgabe von Passwörtern durch Telemedienanbieter künftig nur noch bei einer heimlichen Online-Durchsuchung erfolgen dürfe, während es parallel aber auf Basis von Paragraf 100 j Strafprozessordnung weitere Zugriffsmöglichkeiten für Kennungen wie die PIN und PUK gebe. Trotz dieser Widersprüchlichkeiten bestehe kein Änderungsbedarf, da der Abfrage im Bereich Telemedien – im Gegensatz zum Mobilfunksektor – "kaum Praxisrelevanz" zukomme, "zumal die Passwörter verschlüsselt gespeichert werden müssen".

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 1:44 p.m. No.9757900   🗄️.is 🔗kun

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https://www.bild.de/bild-plus/news/inland/news-inland/corona-toennies-arbeiter-in-verl-nrw-im-lockdown-71495790,view=conversionToLogin.bild.html

Tönnies-Arbeiter in Quarantäne

Ganze Wohnblöcke hinter Gittern

Wie sich der Corona-Lockdown anfühlt - BILD sprach mit Betroffenen

Ganze Häuserblocks sind eingezäunt. Dahinter: kleine Kinder, die mit ihren Rädern immer wieder die Strasse auf und abfahren. Davor: Der Mitarbeiter eines kleinen Lebensmittelladens. Er sammelt die Einkaufslisten der Bewohner ein, liefert ihnen dann die Produkte.

Der Zollhausweg in Verl (Nordrhein-Westfalen) steht symbolisch für den Lockdown im Kreis Gütersloh. Hier wohnen sehr viele Arbeiter der Firma Tönnies mit ihren Familien. Seit Samstag stehen hier über 650 Menschen unter Quarantäne. BILD war vor Ort.

 

https://www.tagesschau.de/inland/attest-hotspot-touristen-101.html

Touristen aus Hotspots

Urlaub nur mit Attest

Für Menschen aus Corona-Hotspots bleibt der Sommerurlaub möglich - wenn sie nicht infiziert sind und ein ärztliches Zeugnis vorlegen können. Auf diese einheitliche Regelung einigten sich Bund und Länder.

Bund und Länder haben sich auf einheitliche Reisebeschränkungen für Touristen aus Landkreisen mit hohem Infektionsgeschehen verständigt. Die Reisenden dürfen nur dann in Hotels oder Ferienwohnungen untergebracht werden, wenn ein ärztliches Attest vorliegt, laut dem sie Corona-frei sind. Das geht aus einem Beschluss der Chefs von Bundeskanzleramt sowie Staats- und Senatskanzleien der Länder hervor. Das benötigte ärztliche Zeugnis müsse sich auf eine molekularbiologische Testung stützen, die höchstens 48 Stunden vor der Anreise vorgenommen worden ist.

Nach dem Corona-Ausbruch im nordrhein-westfälischen Kreis Gütersloh beim Fleischproduzenten Tönnies hatten viele Bundesländer Reisebeschränkungen für Menschen aus Corona-Hotspots beschlossen. So waren auf Usedom bereits Touristen aus Gütersloh wieder nach Hause geschickt worden. Wie der Bund-Länder-Beschluss von den Ländern, die bereits eigene Reisebeschränkungen beschlossen hatten, im Einzelnen umgesetzt wird, blieb zunächst offen.

In den Ländern besteht die Sorge, dass Reisende aus Nordrhein-Westfalen das Virus in die Urlaubsziele einschleppen könnten - besonders jetzt, da im bevölkerungsreichsten Bundesland die Sommerferien begonnen haben.

"Jede Region kann plötzlich betroffen sein"

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) zeigte sich zufrieden mit der Einigung: "Der Einsatz hat sich gelohnt. Gut, dass wir nun gemeinsame Regelungen aller Länder mit dem Bund dafür haben, wie wir Risikovorsorge und Reisefreiheit miteinander verbinden."

Die Bundesregierung rief bei regionalen Corona-Ausbrüchen wie in den Kreisen Gütersloh und Warendorf zu Solidarität auf und warnte vor einem Anprangern dort lebender Menschen. "Jede Region kann plötzlich von einem Ausbruch betroffen sein", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Er verurteilte es scharf, dass Menschen aus den Kreisen beleidigt und ihre Autos zerkratzt worden seien. Das sei ein "völlig inakzeptables und widerwärtiges" Verhalten. Gefragt sei dagegen gerade in schwierigen Situationen gegenseitiger Respekt.

Anonymous ID: ad0bac June 26, 2020, 2:15 p.m. No.9758290   🗄️.is 🔗kun

„In unserer Familie wurde nie schlecht über Deutsche gesprochen.“ – Kriegsüberlebender im Gespräch

 

Am 24. Juni holt Moskau die Parade zum 75. Tag des Sieges nach. Dieses Datum ist an Wichtigkeit kaum zu übertreffen. Das betrifft vor allem jene, die die Grausamkeit des Krieges am eigenen Leib erfahren mussten.

Juri Sikojew war ein kleiner Junge in Leningrad, als der Zweite Weltkrieg begann. Er erinnert sich an die Schrecken der Leningrader Blockade. Ein Ereignis, das heute ganz klar als Kriegsverbrechen eingestuft werden muss, sticht besonders hervor.

Am 4. Juli 1941 verließ ein mit Kindern besetzter Zug Leningrad. Die Mädchen und Jungen sollten wegen des andauernden Beschusses durch die deutsche Luftwaffe aus der Stadt evakuiert werden. Darunter waren Kinder unterschiedlichen Alters, aus Kindergärten und Schulen. Auch der damals dreijährige Juri Sikojew war mit seinem älteren Bruder im Zug. Am 17. Juli traf der Zug am Bahnhof Lytschkowo ein. Am 18. Juli wurde er von der deutschen Luftwaffe bombardiert. Augenzeugen schilderten den Angriff und die schrecklichen Folgen: Die Umgebung war mit abgerissenen Körperteilen von Kindern übersät. Körperteile hingen von Telegrafendrähten, Bäumen und Büschen herunter. Über den furchtbaren Vorfall wurde offiziell kaum berichtet. In den Zeitungen konnte man lediglich lesen, dass ein mit Kindern besetzter Zug am Bahnhof Lytschkowo einem feindlichen Luftangriff zum Opfer gefallen war.

Heute lebt Juri Sikojew in Berlin und sagt, dass er die Verbrechen der Nazis niemals auf alle Deutschen bezogen hat.